„Sell in May and go away“ gehört wohl zu den bekanntesten Börsenweisheiten. Und tatsächlich gaben die Kurse zum Auftakt des Wonnemonats, der an den Börsen mitunter gar nicht so wonnevoll ist, kräftig nach (dazu unten mehr).
Langjährige Beobachter der Kapitalmärkte kennen jene Ereignisse, die prägend für den weiteren Gang der Geschichte sind. Der Beinahe-Zusammenbruch des Hedgefonds Long-Term Capital Management L.P. (LTCM) im Jahr 1998 war ein solcher Moment.
Die Nominierung des Kanzlerkandidaten der Union und der Kanzlerkandidatin der Grünen geriet zum Spektakel – wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. In der Union wollten sich zwei Kandidaten – scheinbar um jeden Preis – die Kandidatur sichern.
Für CDU-Chef Armin Laschet ist es nicht leicht, sich als Corona-Krisenmanager in Szene zu setzen. Das Feld wurde frühzeitig von CSU-Chef Markus Söder besetzt, der sich in der Sache praktisch von Anfang an als „harter Hund“ gab.
Nach dem Start in Wolfratshausen und über dreizehn Jahren in der Hofmannstraße schlagen wir mit der Engelhardstraße bzw. der „Angelheart“, wie sie firmenintern bereits genannt wird, am inzwischen dritten Standort ein neues Kapitel der Smart-Investor-Geschichte auf.
Als wir in der letzten Ausgabe vor den „Iden des März“ warnten, ahnten wir nicht, wie ereignislos diese Tage an den Märkten verlaufen würden. Zwar konnte der DAX gestern ein weiteres Allzeithoch erreichen, die Kursentwicklung war jedoch lustlos.
Die Mitte des Monats März („Iden des März“) hat im kollektiven Bewusstsein eine weitaus größere Bedeutung als die Mitte jedes anderen Monats. Grund dafür ist der 15. März des Jahres 44 v. Chr., an dem Gaius Julius Cäsar während einer Sitzung des römischen Senats ermordet wurde.
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