Die Büchse der Pandora?

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Die Unsicherheiten eines neuen großen Krieges

Gute Zahlen, schlechte Kurse

Nvidia (WKN: A0MKLF) hat am 25.2. seine mit Spannung erwarteten Quartalszahlen präsentiert – und die Anleger reagierten mit Enttäuschung. Die Umsätze explodierten um 73% auf 68,1 Mrd. USD, der Gewinn pro Aktie lag bei 1,62 USD, über den Erwartungen von 1,53 USD. Woran lag es also? Der Ausblick enttäuschte: Zwar sprach CEO Jensen Huang davon, dass die Nachfrage nach Computerleistung „off the charts“ sei, aber Analysten monierten die Struktur der Ergebnisse. Die Margen im Kerngeschäft Data Center sanken leicht, da Investitionen in neue KI-Technologien die Kosten aufblasen. Zudem wachsen Bedenken vor Konkurrenz durch Custom-Chips von Hyperscalern wie Amazon oder Google. Die Nvidia-Aktie sackte um 5,5% ab, der schlechteste Tag seit April 2025. Der NASDAQ Composite fiel um 1,26%. Andere Tech-Titel zogen mit nach unten. Die Rotation weg von Tech hin zu defensiven Sektoren setzte sich fort. Öl dagegen lieferte aufgrund nahöstlicher Spannungen schon einen Vorgeschmack auf das, was kommen sollte …

„What a difference a week makes“

Am 28. Februar hielt die Welt dann den Atem an. US- und israelische Streitkräfte starteten Operation „Epic Fury“ („Epische Wut“) bzw. „Roaring Lion“ („Brüllender Löwe“) für die israelischen Streitkräfte – letzteres eine Anspielung auf den Löwen, der die iranische Flagge vor der Machübernahme der Mullahs zierte. Von unkontrollierter Wut konnte indes keine Rede sein. In der ersten Welle wurden höchst präzise Enthauptungsschläge gegen Irans geistige, politische und militärische Führung durchgeführt – obwohl nur einen Tag vorher eine Friedenslösung suggeriert wurde. Ober-Mullah Ali Khamenei fand den ersehnten Märtyrertod. Ferner wurde mit den ersten Angriffswellen die Luftverteidigung, Atomanlagen sowie Raketenbasen angegriffen. Bislang verloren die USA nur drei Kampfjets, und die auch noch durch „friendly fire“ aus Kuwait. Der Iran konnte ebenfalls Treffer erzielen, vor allem mit seinen Hyperschallraketen und Drohnen. Allerdings wirkt die Verteidigungsstrategie im Moment noch kopflos, was nach einer Enthauptung durchaus zu erwarten war. Die scheinbar wahllosen Angriffe auf leichte Ziele in Saudi-Arabien, Quatar, den VAE, Dubai, etc. zieht weitere Golfstaaten auf Seiten von USA/Israel in den Krieg. Diese Politik der „verbrannten Erde“ passt allerdings zu solchen Regimen. Gehen sie unter, wollen sie möglichst viele mit sich ziehen. Von den Anfangserfolgen sollte man sich dennoch nicht täuschen lassen. Trump selbst schwört die Amerikaner auf vier Wochen Krieg ein, der mit offensiver Härte fortgesetzt werden soll. Der „Friedenspräsident“ ist in seiner zweiten Amtszeit also unvermittelt zum Feldherrn mutiert – Monroe-Doktrin ade. Deutschen war das Konzept der Wählertäuschung allerdings schon vorher bestens vertraut.

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Unklare Missionsziele

Die Kriegsziele gehen inzwischen über die Zerstörung der Atom- und Raketeneinrichtungen hinaus. Der zu Jahresbeginn blutig niedergeschlagene iranische Volksaufstand hat vordergründig gezeigt, wie verhasst das Regime in weiten Teilen der Bevölkerung ist. Für Geostrategen war die brutale Reaktion der Machthaber wohl vor allem ein Hinweis darauf, dass sich hier ein Fenster für einen Regime Change auftut. Viele der Protestler wollen zurück zum vor-islamischen Persien. Sympathieträgerinnen waren vor allem mutige junge Frauen, ein Kontrast, der zur Teheraner Gerontokratie optisch kaum größer hätte ausfallen können – und sollen. Denn natürlich werden diese Bilder genutzt, um in aller Welt Stimmung für die fundamentale Veränderung weg von den Fundamentalisten zu machen. Wie die wahren Kräfteverhältnisse sind, dürften außerhalb von Geheimdienstkreisen nur wenige Menschen zuverlässig beurteilen können. Allerdings gilt vielen ein Regimewechsel gegen die schwerbewaffneten Revolutionsgarden ohne eigene „boots on the ground“ als praktisch unmöglich. Inzwischen wird gemunkelt, dass die Truppen von Verbündeten aus der Region diese undankbare Aufgabe übernehmen sollen.

Passive Verbündete

Erstaunlich ruhig verhalten sich bislang die Hauptverbündeten des Irans – Russland und China. Schon der syrische Diktator Assad musste lernen, was russischer Beistand im Ernstfall wert ist. Die Russen scheinen in der Ukraine schlicht andere Sorgen zu haben, als den Mullahs, oder was davon aktuell noch übrig ist, zur Hilfe zu eilen. Angesichts begrenzter Kräfte nach vier Jahren Abnutzungskrieg in der Ukraine wird es vielleicht die sinnvollere Strategie sein, sich auf die eigenen Kriegsziele dort zu konzentrieren. Öl und Gas hat Russland in Hülle und Fülle. In China sieht das anders aus. Erst fiel mit Venezuela ein wichtiger Lieferant, jetzt ist mit dem Iran der zweite unter Beschuss. Zudem scheint die chinesische Führung derzeit durch einen internen Machtkampf gelähmt zu sein.

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Da die Plätze begrenzt sind, wird darum gebeten, sich bei Interesse direkt an Karina Perwald-Leroy zu wenden.


Amerikanische Albträume

Andererseits rückt die Taiwan-Frage fast zwangsläufig in den Vordergrund, schon um das Gesicht zu wahren. Wenn die USA im Nahen Osten beschäftigt sind, so ein gern kolportiertes Szenario, könnte sich ein Fenster für die Taiwan-Invasion öffnen, womit wir dann vollständig im Szenario „Weltkrieg III“ angekommen wären. Es gibt allerdings auch Militärexperten, die bezweifeln, dass die USA ihre Flugzeugträger auf Dauer in Nahost binden müssen, verfügen sie doch über reichlich Basen in der Region. Das Stichwort Flugzeugträger ist das zweite Albtraumszenario. Sollte es dem Iran gelingen, einen US-Flugzeugträger schwer zu beschädigen oder gar zu versenken, dann wäre das für die USA geradezu traumatisch. Es sind die Flugzeugträgerverbände, mit denen die USA ihre globalen Machtansprüche bis in die hintersten Winkel der Erde projizieren. Zwar sind Irans Großschiffe bereits vollständig kampfunfähig oder versenkt – auch der erst kürzlich voller Stolz vorgestellte Drohnenträger –, aber die wurden von den Kriegsgegnern ohnehin nicht sonderlich ernst genommen. Die eigentliche Bedrohung besteht aus einer Übersättigung der Abwehr durch Schwärme von Minikanonenbooten, Mini-U-Booten und Drohnen und/oder der Raketenstreitmacht inklusive Hyperschallraketen, wie der kaum abzufangenden Fattah-2.

„All-in“

Für Trump war der Befehl zum Angriff das klassische „All-in“. Vor zwei unverrückbaren Daten ist er zum Erfolg verdammt. Eher symbolischer Natur ist dabei die 250-Jahr-Feier am 4. Juli, von erheblicher praktischer Relevanz aber die Midterms Anfang November. Trump möchte bei beiden Gelegenheiten den Sack bereits zugemacht haben. Dann wäre er nicht nur der strahlende Sieger beim USA-Jubiläum, sondern hätte ausreichend Rückenwind für die Herbstwahlen. Mutmaßlich ein Teil des Kalküls: Ein außenpolitischer Erfolg dieser Dimension – die Besetzung der Teheraner Botschaft im Jahr 1979 ist ein Stachel, der tief sitzt – würde von manchem innenpolitischen Problem ablenken; exorbitante Verschuldung, Spaltung der Nation, Epstein-Akten, etc. Ehrlicherweise muss man feststellen, dass Trumps erste Versuche, den Krieg in der Ukraine rasch zu beenden, ebenso scheiterten, wie seine Bemühungen um den Friedensnobelpreis. Nun also Krieg als Befreiungsschlag?

Zwei von drei

Mit dem hat Trump allerdings die Büchse der Pandora geöffnet. Derzeit geht ein Video viral, in dem der in Kanada ansässige Prof. Jiang (YouTube-Kanal @PredictiveHistory) eine Niederlage der USA prognostiziert. Immerhin hat der Mann bereits den Wahlsieg Trumps und den Angriff richtig vorausgesagt. Wird er also einen weiteren Treffer verbuchen können? Möglich. Zwar erscheint es ausgeschlossen, dass der Iran die USA militärisch besiegt, aber die Mullahs verstehen sich auf eine bösartige Form der asymmetrischen Kriegsführung, insbesondere durch Terroranschläge. Damit treiben sie die Kriegskosten in der öffentlichen Meinung freiheitlicherer Gesellschaften, deren Angehörige nicht auf den Märtyrertod warten, in die Höhe. Auch ein nicht endender Krieg mit vielen Gefallenen könnte, analog zu Vietnam, die Stimmung kippen lassen. Eine komplette Schließung der Straße von Hormus erscheint dagegen eher unwahrscheinlich. Auch China hat dort vitale Interessen und den Iran bereits aufgefordert, dies zu unterlassen. Der Schifffahrtsverkehr ist im Moment allerdings trotzdem zum Erliegen gekommen, weil die Versicherungen aufgrund der Gefährdungslage neu bepreist werden. Zudem haben die USA die Möglichkeit eines Geleitschutzes für Zivilschiffe angedeutet. Apropos Schifffahrtsverkehr, schauen Sie doch heute einmal in unser Musterdepot, es lohnt sich.

Wie geschmiert

Natürlich soll mit der Ankündigung Trumps der Ölmarkt beruhigt werden. Der preist nämlich gerade die extreme Unsicherheit ein. Niemand kann mit Sicherheit wissen, wie es hier weitergeht. Ein unerwartetes Ereignis genügt, um das Bild kippen zu lassen oder echte Panik auszulösen. Die Gaspreise haben sich seit dem Angriff auf den Iran in der Spitze verdoppelt, Rohöl konnte seinen mehrjährigen Abwärtstrend überzeugend brechen. Einzelne Analysten erwarten sogar schon dreistellige Preise in US-Dollar. Auch das kann schnell gehen, soweit ist es aber noch nicht. Möglich, dass Russland hier einen Hebel findet, um den USA zu schaden, allerdings ist das russische Öl im Westen bereits weitgehend sanktioniert. Im brandneuen Substanz Investor 3/2026 finden Sie übrigens einen Artikel zum schwarzen Gold in Lauerstellung, der seiner Zeit wieder etwas voraus war.

Top-Bildung der US-Aktien?

Der Kriegsausbruch traf die Aktienmärkte in einer bereits bestehenden Phase der Verunsicherung. Bislang führende Big-Tech-Titel waren in Bewertungsregionen aufgestiegen, die so manchen zum Nachdenken und einige sogar zum Umschichten animierten. Die Rotation aus den Titeln, die ein Übermaß an positiven Erwartungen verkörperten, war bereits im Gange. Sieht man genau hin, kann man im NASDAQ 100 schon eine weit fortgeschrittene Top-Bildung erkennen. Was jetzt noch fehlt ist ein massiver Ausbruch nach unten. An dieser Stelle kommen dann allerdings doch noch einmal die Optimisten zu Wort. Wenn nicht der massive Angriff auf den Iran mit all seinen Implikationen für Ölversorgung, Verschuldung, Inflation, etc. zum großen Rumms geführt hat, dann ist der Markt doch stabiler als gedacht. Deren Positivszenario wäre ein Dip, der einmal abgearbeitet nur noch eine Fußnote im Kursverlauf bleibt. Wir neigen hier eher zu einem gemäßigten Negativszenario, weil viele der schwierigen Kriegsfolgen im Überschwang der ersten, überwältigenden Erfolge wohl nicht ganz eingepreist sind. Verwiesen werden darf an dieser Stelle auch auf die Elliott-Wellen-Analyse von Dietrich Denkhaus im neuen Substanz Investor 3/2026, der mit seinen Prognosen schon öfters recht treffsicher agierte.

Wie sicher sind die sicheren Häfen?

Naturgemäß gab es Profiteure der Entwicklungen. Ausgewählte Rüstungsaktien wie Lockheed Martin (WKN: 894648) gehörten zwischenzeitlich dazu. Dagegen waren Gold und insbesondere Silber per Saldo auf der Verliererstraße. Kriegshandlungen, sprunghafter Ölpreisanstieg, anziehende Inflationserwartungen, und … Gold und Silber fallen? Merkwürdig. Das spricht im Moment (!) nicht dafür, dass die Marktteilnehmer übermäßig besorgt wären. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Edelmetalle schon im Vorfeld einen historischen Bullenmarkt mit anschließenden heftigen Verwerfungen mitgemacht hatten. Das muss von den Anlegern erst einmal verdaut werden. Es gibt sicher viele kluge Köpfe da draußen, die sich noch mehr kluge Gedanken über die weitere Entwicklung rund um den Iran machen. Manche davon haben allerdings ein derart gefestigtes Weltbild, dass deren Einschätzungen nicht immer ganz neutral zu sein scheinen. Bevor Sie den hundertsten Beitrag eines selbsternannten Kriegsexperten lesen, tun Sie sich einen Gefallen und schauen auf den Trend des Goldes, den des NASDAQ 100 und auf den Relativtrend zwischen beiden. Dann haben Sie einen guten Eindruck, wie sich die Gewichte zwischen denen verschieben, die mit ernsthaften Summen „skin in the game“ haben. Fast (!) alles andere ist nur Gerede.

Zu den Märkten

Die Deutschen gelten nicht gerade als die besten Anleger der Welt. „Stupid German Money“ hat es in der angelsächsischen Finanzwelt zu einem geflügelten Wort geschafft. Der andere Begriff, der dort fest mit uns verbunden ist, ist die „German Angst“. Insbesondere letzteres, vielleicht aber auch beides zusammen, könnte erklären, warum der DAX so viel empfindlicher auf den Kriegsausbruch reagiert hat als andere Indizes. An der Nähe zum Geschehen kann es nicht liegen, denn der israelische TASE haussierte nach den Angriffen sogar. Ein Detail, das älteren Börsianern noch präsent ist, hat seine Relevanz allerdings verloren. Die schnelle Wertstellung für Transaktionen an deutschen Börsenplätzen (t+2) ist inzwischen EU-Standard und bleibt hinter den Usancen in den USA und Kanada (t+2) zurück. Es gibt also keinen Grund mehr, besonders in Deutschland zu verkaufen, wenn schnell Cash benötigt wird.
Nur der Vollständigkeit sei angemerkt, dass wir mit den jüngsten Kursrückgängen die Schiebezone der letzten Wochen kraftvoll, also unter deutlich gestiegenen Umsätzen und zwei Abwärts-Gaps, nach unten verlassen haben. Das könnte der Beginn einer längeren Konsolidierung sein, woran auch der heutige, sehr positive Kursverlauf erst einmal nichts ändern würde.

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Musterdepots & wikifolio

In der Rubrik Musterdepots & wikifolio berichten wir heute über einen Titel, der uns auch in den aktuellen Wirren besonders viel Freude macht. Die große Monatsübersicht zum Aktienmusterdepot für Februar inklusive Transaktionen finden Sie in der Ausgabe 9/2026. Im Musterdepotbereich können Sie sich durch einfaches Blättern einen schnellen Überblick über die Transaktionen der letzten Wochen verschaffen. Um diesen Bereich zu lesen, müssen Sie Abonnent des Substanz Investor Magazins sein und sich auf der Substanz-Investor-Website einloggen. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, fordern Sie bitte ein neues bei abo@substanzinvestor.de an.

Fazit

Die Büchse der Pandora ist geöffnet. Wann und wie sie wieder geschlossen wird, ist derzeit völlig offen.

Ralf Flierl, Ralph Malisch

 

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Die Charts wurden erstellt mit stock3 und Tai-Pan von Lenz+Partner. Diese Rubrik erscheint jeden Mittwochnachmittag.

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