Da stehen wir nun an der Schwelle zum neuen Jahr und manch einer will schon jetzt einen Blick auf das erhaschen, was ihn erwartet. Dabei sind Jahresausblicke eher gelebte Folklore und Traditionspflege denn der ernsthafte Versuch, sich am Unmöglichen zu versuchen – dem Blick in die Zukunft.
Viele Anleger lesen Analystenberichte für Einschätzungen zu bestimmten Aktien. Auf diese Weise können sie sich schnell einen Überblick verschaffen.
Am 1.2.2025 haben wir in der peruanischen Stadt Ayacucho erstmals ein Waisenprojekt in einem südamerikanischen Land gestartet. In über 2.700 Metern Höhe leben dort viele Menschen in extremer Armut. Wir haben zunächst 15 Kinder in unsere Förderung aufgenommen und planen, die Gruppe sukzessive zu erweitern.
Normalerweise kommen Aktienempfehlungen in einer Zeitschrift dergestalt zustande, dass die Chefredaktion in Absprache mit dem Autor sich auf gewisse Titel einigt, die es zu besprechen gilt.
Wie könnte der „Weltsystem-Crash“, wie es Prof. Dr. Max Otte vor einigen Jahren so schon formulierte, konkret aussehen? Kommt die seit 2008 verschleppte globale Banken-, Staatsschulden- und Währungskrise nun 17 Jahre später wieder zum Ausbruch? Bahnt sich mit Trump 2.0 eine Finanzkrise 2.0 an.
Prof. Dr. Torsten Dennin: Wir stehen am Beginn einer strukturell getragenen Goldrally.
Die Finanzwelt ist digital. Seit 2012, dem Startjahr der Social-Trading-Plattform wikifolio.com, ist sie zudem transparent. Das Unternehmen war angetreten, die Art, wie wir über Geldanlage denken und wie wir Geldanlage praktizieren, zu revolutionieren. Anfangs von „Profis“ belächelt, sind dort heute 500.
Von der deutschen Autoindustrie sagt man mit Recht, dass ihr ganzes Geschäftsmodell in Gefahr ist. Mit ihren hohen Kosten war sie nur durch einen entsprechend großen Vorsprung bei Technik und Qualität international wettbewerbsfähig.
Dr. Dietmar Peetz: Kriege entstehen nicht zufällig, sondern folgen wiederkehrenden Mustern. Ich sah, dass sich geopolitische, wirtschaftliche und finanzielle Zyklen gleichzeitig zuspitzten – die USA an der Grenze ihrer Verschuldung, Russland unter Druck, Europa zwischen beiden Kräften.
Thomas Bachheimer: Aber natürlich – wenn man auch beim nächsten Crash wieder zu jenen gehören möchte, die sich wundern, warum das Rettungsboot keinen Platz mehr hat. Nein, ganz im Ernst: Gold verkauft man nicht am Gipfel, denn Gold ist kein Asset, sondern die letzte volkswirtschaftliche Neurosetherapie.