Im Berichtszeitraum wurde der WTI-Rohölfuture mit einem Sprung von elf Rängen an die Spitze katapultiert. Der Abstand zum eigenen Halbjahresdurchschnitt beträgt nun stark übergekaufte +53,4%.
Die Unruhen im Nahen Osten rund um die Kriegsereignisse und den Ölpreisschock drücken gewaltig auf die Anlegerstimmung. Das Sentiment erreicht beinahe Panikniveau. Doch herrscht wirklich Panik an den Märkten.
Der Bitcoin-Chart erzählt ein Drama mit möglichem Happy End. Seit dem Allzeithoch bei rund 126.000 USD verlor er in der Spitze mehr als die Hälfte seines Werts (vgl. Abb., oben).
Am 28.1. hatte der S&P 500 (Abb.) mit 7.002 Punkten sein bisheriges Allzeithoch erreicht. Unter normalen Umständen sind solche Tage äußerst positiv und lassen weitere Kurssteigerungen erwarten.
Die KI-Revolution ist real. Dennoch sackte der NASDAQ-100 um satte sechs Ränge auf Platz 23 ab, was ihn zum größten Periodenverlierer machte – trotz der im Stundentakt verkündeten Jahrhundertchancen.
Der Abstand zwischen den langfristigen und kurzfristigen Zinsen vergrößert sich wöchentlich und liegt bei 0,58 Punkten. Erst bei einem Wert unter null droht Gefahr durch eine Rezession.
Zum deutschen Aktienmarkt liegt aktuell eine zwiespältige Datenlage vor. Positiv ist, dass sich das strategische Grundvertrauen seit Wochen verbessert.
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