Die Aktienindizes haben sich nach einer zwischenzeitlichen Korrektur wieder erholt. Gefahr droht erst, wenn der DAX unter 15.000 und der S&P 500 unter 4.000 Punkte fällt.
Haase: Niemand kann die Zukunft eines komplexen Systems seriös prognostizieren. Damals habe ich einfach auf die im Markt laufenden Trends für starkes Wachstum und zunehmenden Inflationsdruck hingewiesen.
Zyklische Sektoren feuerten seit März vergangenen Jahres aus allen Rohren. Auch amerikanische Banken überzeugten mit ihrer Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt, gemessen am S&P500.
Da wir uns in dieser Ausgabe schwerpunktmäßig mit langen Entwicklungslinien, Gold und Growth-Aktien beschäftigen, sollen diese Themen hier einmal zusammengeführt werden: Das markanteste Datum im NASDAQ-100 war wohl.
Der Minensektor befindet sich seit August vergangenen Jahres in einer gesunden Konsolidierung, vieles deutet auf eine zeitnahe Fortsetzung der Rohstoffhausse hin.
Schenkt man den offiziellen Verlautbarungen der Vereinten Nationen Glauben, dann leben in Skandinavien trotz des rauen Klimas und des langen, dunklen Winters die glücklichsten Menschen.
Am 15.8. jährt sich die Schließung des sogenannten Goldfensters durch Richard Nixon zum 50. Mal – ein Ereignis, das außerhalb der Anlegergemeinde weitestgehend in Vergessenheit geraten sein dürfte.
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