Das Kaufsignal unseres Konjunkturindikators ist noch ungefährdet. Bleibend hohe Energiepreise und damit womöglich steigende Zinsen drücken die Zinsstruktur jedoch nach unten.
Unter den Anlegern macht sich zunehmend eine Depression breit. Die Privatanleger, ein Spiegelbild der gesamtgesellschaftlichen Wahrnehmung, trauen deutschen Aktien in den nächsten Monaten nicht sehr viel zu.
Das neue Börsenjahr begann für Bitcoin-Anhänger wie das alte endete – in Rot. Januar und Februar schlossen tief im Minus, inzwischen ist das Chartbild gemischt (Abb.).
Die Rheinmetall-Aktie legte von Ende 2021 bis zum Rekordhoch im Oktober 2025 rund 2.500% zu – ein Trend wie aus dem Lehrbuch, der sich im November 2024 noch einmal beschleunigte.
Die Erwartung steigender Teuerungsraten und damit steigender Notenbankzinsen hat das Kaufsignal unseres Konjunkturindikators noch nicht beeinflussen können.
Michael J. Saylor, Executive Chairman von Strategy (WKN: 722713), ist weiter auf Bitcoin-Einkaufstour – kompromisslos, fast dogmatisch. Erholt sich der BTC wie zuletzt, profitiert die Aktie überproportional (vgl. Abb.
Wer Geld brauchte, lieh es sich in Yen – über zwei Jahrzehnte das Prinzip des Yen-Carry-Trades, eines der mächtigsten Liquiditätsinstrumente der globalen Finanzmärkte.
Im Berichtszeitraum wurde der WTI-Rohölfuture mit einem Sprung von elf Rängen an die Spitze katapultiert. Der Abstand zum eigenen Halbjahresdurchschnitt beträgt nun stark übergekaufte +53,4%.
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