Kurz vor unserem Redaktionsschluss erschien eine Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zum Berliner Mietendeckel, der im Februar 2020 eingeführt und bereits etwas mehr als ein Jahr später vom Bunde.
In den letzten Handelstagen des Berichtsmonats fand zwar eine kleine Korrektur statt, allerdings ließen sich die Marktteilnehmer zum Wiedereinstieg nicht lange bitten.
Anfang April stellten wir ein bullisches Sentiment für deutsche Aktien fest und gingen in unserer Erwartung von einer anstehenden Konsolidierung bzw. Korrektur aus.
Die Aktienindizes haben sich nach einer zwischenzeitlichen Korrektur wieder erholt. Gefahr droht erst, wenn der DAX unter 15.000 und der S&P 500 unter 4.000 Punkte fällt.
Da wir uns in dieser Ausgabe schwerpunktmäßig mit langen Entwicklungslinien, Gold und Growth-Aktien beschäftigen, sollen diese Themen hier einmal zusammengeführt werden: Das markanteste Datum im NASDAQ-100 war wohl.
Am 15.8. jährt sich die Schließung des sogenannten Goldfensters durch Richard Nixon zum 50. Mal – ein Ereignis, das außerhalb der Anlegergemeinde weitestgehend in Vergessenheit geraten sein dürfte.
Schenkt man den offiziellen Verlautbarungen der Vereinten Nationen Glauben, dann leben in Skandinavien trotz des rauen Klimas und des langen, dunklen Winters die glücklichsten Menschen.
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