Idealerweise sollte Politik praktikable Lösungen für echte Probleme finden. De facto schafft sie heute selbst jene Probleme, für die sie morgen die untauglichen Lösungen durchsetzt, die uns dann übermorgen auf die Füße fallen.
Immer wieder wird die deutsche Volkswirtschaft als Insel der Glückseligkeit auf dem ökonomischen Krisenkontinent Europa bezeichnet. Was vielleicht für Familienbetriebe und große börsennotierte Gesellschaften gelten mag, nicht jedoch für die hiesige Bankenbranche.
In einem Fernsehinterview, welches unser Bundespräsident Joachim Gauck kürzlich gab, antwortete er auf die Frage nach den Ängsten vieler Menschen im Hinblick auf die Flüchtlingskrise folgendermaßen:
Erhalten.
Die Grenzen zwischen Analyse, Kommentar und bloßer Schmeichelei sind fließend. Den Schmeichler erkennt man in der Regel daran, dass er dick aufträgt – zu dick.
In Europa regiert König Fußball. Solange der Ball läuft, müssen andere Dinge zurückstehen bzw. bleiben unbeachtet. An sich wären Ablenkungsevents wie die EM gar nicht mehr nötig. Zumindest in Deutschland nicht.
Nun ist es offiziell, der US-Immobilientycoon Donald Trump ist Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Darüber „berichtet“ heute der SPIEGEL in seiner Online-Ausgabe.
Der Entscheid der Briten für den Brexit hat viele Politiker auf dem falschen Fuß erwischt. Nachdem die erste Schockstarre überwunden ist, kommt jetzt alles auf die konkreten Reaktionen an.
Substanz Investor im Gespräch mit dem Fondsmanager Michael Keppler, einem Bayern in New York, der mit seinen Fonds einen systematischen Value-Ansatz verfolgt.
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