Seit Dr. Stephan Harbarth, Dinnergast, Heidelberger Honorarprofessor und oberster Verfassungsrichter der Republik, fragwürdige Urteile zu Klimaschutz und einrichtungsbezogener Impfpflicht spricht, sorgen sich viele um die Unabhängigkeit der Justiz.
Von den Sorgen eines Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), kann EZB-Chefin Christine Lagarde nur träumen: Um gerade einmal 3,2% sind die Preise in der Eidgenossenschaft zuletzt im Jahresvergleich gestiegen, gegenüber 8,5% in der Eurozone.
„Alle Wege führen nach Rom!“ Dieses alte Sprichwort gilt im übertragenen Sinne auch für die Finanzmärkte. Zumindest ansatzweise: Denn auch beim Geldanlegen versprechen verschiedene Methoden Erfolg.
In dem Maße, wie Pandemiepolitik, Inflation und Krieg am Geldbeutel des Durchschnittsverdieners zerren, setzt eine fieberhafte Suche nach neuen Geldquellen und alten Sündenböcken ein.
Die Zero-COVID-Strategie, damit zusammenhängende Lieferkettenunterbrechungen, die Ukrainekrise und die geopolitischen Spannungen mit Taiwan ließen internationale Investoren immer mehr in Deckung gehen.
Vom 22.5. bis 26.5. fand im Schweizer Davos die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) statt. In dieser an befremdlichen Äußerungen nicht gerade armen Veranstaltung stach diesmal Julie Inman Grant heraus.
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