„Die Karten werden neu gemischt“
Das Motto des GVS Finanzkongresses traf den Nerv der Zeit: Denn in vielen ­Bereichen werden derzeit die Karten neu gemischt. Das betrifft naturgemäß auch die ­Märkte, die von Veränderungen immer besonders betroffen sind bzw. diese rasch ­einzupreisen versuchen.
Unter Druck
Lange Jahre gaben Wachstumswerte den Ton an der Börse an. Vor allem die Mega Caps aus den USA kannten dabei nur ­eine Richtung: Sie eilten von Rekord zu Rekord und es schien mitunter so, als könne sie nichts und niemand aufhalten.

Sonderfall Schweiz

Von den Sorgen eines Thomas Jordan, Präsi­dent der Schweizerischen Nationalbank (SNB), kann EZB-Chefin ­Christine Lagarde nur träumen: Um gerade einmal 3,2% sind die Preise in der Eidgenossenschaft zuletzt im Jahre.

Zwei Anlagestile im Kombieinsatz

„Alle Wege führen nach Rom!“ Dieses ­alte Sprichwort gilt im übertragenen Sinne auch für die Finanzmärkte. Zumindest ansatzweise: Denn auch beim Geldanlegen versprechen verschiedene Methoden Erfolg.

Luxemburg

Wer in ein anderes Land zieht, fühlt sich mitunter zumindest zu Beginn etwas verloren, insbesondere wenn er sich selbst wie ein Exot vorkommt.

Neuer alter Sündenbock

In dem Maße, wie Pandemiepolitik, Inflation und Krieg am Geldbeutel des Durchschnittsverdieners zerren, setzt eine fieberhafte Suche nach neuen Geldquellen und alten Sündenböcken ein.

Werthaltiges aus dem Reich der Mitte

Die Zero-COVID-Strategie, damit zusammenhängende Lieferkettenunterbrechungen, die Ukrainekrise und die geopolitischen Spannungen mit Taiwan ließen internationale Investoren immer mehr in Deckung gehen.