Die Februarumfrage der Bank of America brachte es zutage: Fondsmanager sind so stark in Rohstoffen übergewichtet wie noch nie. Da dürfte so mancher Anleger gezweifelt haben, dass der Preisanstieg bei Industriemetallen ungebremst weitergeht.
Im Krieg, so heißt es, sterbe die Wahrheit zuerst. Tatsächlich ist sie oft sogar bereits mausetot, bevor die ersten Waffen sprechen. Das gilt ganz besonders heute, da Kriege nicht nur auf Schlachtfeldern, sondern medial im Kampf um die Köpfe und Herzen der Weltöffentlichkeit geführt werden.
Tretter: In erster Linie wird der Krieg zu einer deutlich ansteigenden Volatilität im gesamten Rohstoffsektor führen. Die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen werden allerdings sehr unterschiedlich ausfallen.
Die Fans festverzinslicher Wertpapiere haben es derzeit wahrlich nicht leicht: Müssen sie sich bereits seit Jahren mit extrem niedrigen oder sogar negativen Nominalzinsen auseinandersetzten, kommt nun auch noch .
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