Das Jahr 2018 dürfte vielen Anlegern noch in den Knochen stecken. Mit der Rückkehr der Volatilität, steigenden Zinsen in den USA, Konjunktursorgen und diversen politischen Baustellen hatten die Investoren einiges zu verdauen.
„Die Kriminalitätsrate in Honduras ist, trotz des Rückgangs der Anzahl der verübten Gewaltverbrechen, nach wie vor sehr hoch. Sie ist, besonders unter Drogeneinfluss, von hoher Gewaltbereitschaft und einer geringen Hemmschwelle beim Gebrauch von Schusswaffen geprägt.
Eines muss man den Franzosen lassen: Mumm in den Knochen haben sie. Denn wenn ihnen etwas nicht passt, sind sie bereit, dafür auf die Straße zu gehen und ihre Rechte einzufordern.
Substanz Investor im Gespräch mit dem Juristen Dr. Siegfried von Hohenhau zum „Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ (GCM) der UN, der am 10./11.12.
Wer etwas über Preissetzungsmacht erfahren will, sollte sich Apple ansehen. Denn der iPhone-Hersteller schafft seit Jahren ein Kunststück, das wenigen Unternehmen gelingt.
Aufgrund der Hausse an den Aktienbörsen, vor allem bei den Technologietiteln und dort wiederum insbesondere bei den FAANG-Aktien – Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google (heute: Alphabet) –, sind viele Investor.
Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat das Federal Reserve Board kürzlich wegen des Tempos ihrer Zinserhöhungen als „loco“ und „verrückt“ bezeichnet.
Mit politischen Aufrufen will das Handelsblatt einfach kein Glück haben. Mit Grausen erinnern wir uns an eine Aktion aus dem Jahr 2010: „Wir kaufen griechische Staatsanleihen!“, hieß das seinerzeit.
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