Mitunter kann man auch Erhellendes aus den GEZ-Medien erfahren. Die Tagesthemen-Sendung vom 20.2.2018 war eine solche, möglicherweise aber unfreiwillige Sternstunde des staatlichen Journalismus.
Ob Aktien, Cannabis, Lithium oder Bitcoin. Praktisch jeder konnte in den vergangenen Jahren viel Geld verdienen. Lediglich Goldanleger blickten in die Röhre.
Das ist doch mal eine Dreieinigkeit: Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD), Verkehrsminister Christian Schmidt (CSU) und Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) haben der EU geschrieben, man erwäge im Kampf gegen schlec.
Den jüngsten Ausverkauf an den führenden Weltbörsen kommentierten die Medien ausführlich. Die aufgetretenen Kurskapriolen waren auch in der Tat schlagzeilenkräftig genug.
Wenn es ums Bargeld geht, ist eine wachsende Zahl von Bürgern inzwischen hellhörig geworden. Das zeigt unter anderem die sechsstellige Anzahl der Mitzeichner für die Initiative „Stop Bargeldverbot“. Zu Recht.
Der Frontverlauf rund um den Bitcoin im Speziellen und Kryptogelder im Allgemeinen ist verworren. Banken und Notenbanken dagegen, junge Startup-Unternehmer dafür? Ganz so einfach ist es nicht.
Nackenschläge satt: Anhänger von Kryptogeldern bemühen gerne das Wort Disruption, wenn es um die Auswirkungen der inzwischen unüberschaubaren Anzahl an Coins und Tokens auf unser künftiges (Wirtschafts-)Leben geht.
In unserem gestrigen SIW 5/2018: „Sturmwarnung!“ und in der Grafik der „Vorwoche“ – Versagendes Allzeithoch haben wir uns prominent mit der charttechnischen Situation beim DAX befasst.
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