Die klassische Kapitalmarkttheorie nimmt an, dass höhere Risiken mit entsprechend höheren Renditeerwartungen einhergehen. In der Praxis hat sich dieser intuitiv sinnvolle Zusammenhang aber nicht immer bewährt. Zum Beispiel ging aus der oft zitierten Studie „The Cross-Section of Volatility and Expected Returns“ aus dem Jahr 2005 hervor, dass ausgerechnet volatile, also riskante Aktien im Mittel niedrigere Renditen erzielen.
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