Am 16.9. hat die US-Notenbank die Zinsen um 25 Basispunkte auf 3,75% bis 4,00% angehoben – die erste Erhöhung seit 2023. Nach außen soll das Signal klar sein: Die Fed ist unabhängig, sie bekämpft die Inflation, alles im Griff. Genau dieser Schein muss gewahrt bleiben. Überrascht hat der Schritt ohnehin niemanden, der Markt hatte ihn mit über 90% Wahrscheinlichkeit eingepreist. Die eigentliche Nachricht steckte im Ausblick: Weitere Erhöhungen noch in diesem Jahr sind ausdrücklich möglich.
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