Wer Geld brauchte, lieh es sich in Yen – über zwei Jahrzehnte das Prinzip des Yen-Carry-Trades, eines der mächtigsten Liquiditätsinstrumente der globalen Finanzmärkte. Investoren nahmen Yenkredite praktisch zum Nullzins auf und investierten in höherverzinsliche Auslandsanlagen; der schwache Yen lieferte obendrein Währungsgewinne.

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