Beteiligungsgesellschaften: Vom NAV-Abschlag zur Kapitalallokation

Gunter Burgbacher

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Bei börsennotierten Beteiligungsunternehmen beginnt die Analyse häufig mit einer einfachen Frage: Wie hoch ist der Abschlag des Aktienkurses zum Nettoinventarwert, dem Net Asset Value (NAV)? Ein deutlicher Abschlag gilt traditionell als Sicherheitsmarge. Doch diese Betrachtung greift zu kurz. Entscheidend ist nicht nur, welche Vermögenswerte heute im Portfolio liegen, sondern auch, was das Management künftig mit dem vorhandenen Kapital daraus macht.

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