Nach der Verschnaufpause im September setzte sich die Korrektur im Oktober deutlicher fort. Seit Jahresanfang steht das Musterdepot bei -0,4% (DAX: +2,8%), im Monatsvergleich bei -8,1% (DAX: -0,5%). Hauptbelastung waren die Edelmetallminen: Gold rutschte zeitweise unter 4.000 USD, Silber auf den tiefsten Stand seit knapp einem Jahr. Zusätzlichen Druck erzeugten steigende Ölpreise, Inflationssorgen und der Wunsch vieler Anleger, Liquidität aufzubauen.
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