Die Börse ist nicht immer rational – ansonsten würde sie weder Über- noch Unterbewertungen zulassen. Als Anleger kann man aus dieser Beobachtung durchaus Kapital schlagen.
Nachdem der DAX in der zweiten Jahreshälfte 2020 über Monate hinweg in einem Bereich zwischen ca. 11.600 und etwa 13.200 Punkten oszilliert hatte, hat er Mitte Dezember einen Ausbruch gewagt.
Der Abstand zwischen lang- und kurzfristigen Zinsen (Zinsstruktur) ist seit drei Monaten im positiven Bereich und zeigt weiter nach oben, zuletzt +0,20 Prozentpunkte (Vormonat: +0,11).
Der Jahreswechsel ist aus der Perspektive der Relativen Stärke eine der spannendsten, aber auch schwierigsten Zeiten – denn häufig enden oder kippen Trends zwischen den Jahren.
Substanz Investor: In Zeiten von Null- und Negativzinsen ist die monatliche Basisausschüttung in Höhe von 0,25% aus Erträgen für Investoren ein attraktives Szenario.
Ein Explorationsunternehmen mit einer bereits produzierenden Mine birgt einen riesigen Vorteil: Es benötigt nicht ständig frisches Kapital, denn die Ausgaben werden überwiegend aus laufenden Erträgen gedeckt.
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