Bereits vor COVID-19 hatte die deutsche Stahlindustrie einen schweren Stand: Weltweite Überkapazitäten, billiger Stahl und fragwürdige Subventionspraktiken aus China, US-Strafzölle sowie allgemeine strukturelle Probl.
Auch bei den kleineren Unternehmen war Corona in diesem Jahr das große, fast alles bestimmende Thema. Die Pandemie trennte scharf zwischen Profiteuren und Verlierern.
Unter der Überschrift „And the winner is …“ berichteten wir in unserem Substanz Investor Weekly vom 11.11. über den Wahlsieg von Joe Biden bei der US-Präsidentschaftswahl 2020.
Der Blick zurück auf frühere Empfehlungen ist immer wieder spannend – so auch bei einem Beitrag zu deutschen Nebenwerten von vor zwei Jahren. Wie sich zeigt, lagen wir da u.a.
Um den Bitcoin toben regelrechte Glaubenskriege. Während die einen in ihm die Zukunft des Geldes erblicken, ist er für andere eine Verrücktheit, die eigentlich schon längst wieder hätte verschwinden müssen.
Das sentix Sentiment hilft weiter dabei, sich gut durch das Jahr 2020 zu navigieren – denn der Kursrutsch im Oktober führte sehr schnell wieder zu einer gedrückten Stimmungslage und bot damit dem konträren Investor .
Der Abstand zwischen lang- und kurzfristigen Zinsen ist das wohl bewährteste Konjunkturbarometer. Es ist seit zwei Monaten im positiven Bereich und steigt weiter an, zuletzt +0,06 Punkte (Vormonat: 0,01).
In unserem wikifolio „Substanz Investor – Momentum“ haben wir in der laufenden Woche nur kleinere Arrondierungen vorgenommen. Der Momentumschock der Vorwochen steckt uns hier noch ein wenig in den Knochen.
Am Donnerstag erfolgte der Verkauf unserer kompletten Position des DAX-Short-Knockout-Zertifikats von HSBC (WKN: TT0W70; akt. Kurs: 13,05 EUR) in Höhe von 1.500 Stück zu einem Kurs von 21,70 EUR.
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