Die Börsenwelt scheint schwer in Ordnung. Der DAX wandelt an seinem Allzeithoch, die Konjunkturerwartungen sind hoch und das strategische Grundvertrauen, gemessen am Strategischen Bias, noch immer robust.
Die Börse ist nicht immer rational – ansonsten würde sie weder Über- noch Unterbewertungen zulassen. Als Anleger kann man aus dieser Beobachtung durchaus Kapital schlagen.
Nachdem der DAX in der zweiten Jahreshälfte 2020 über Monate hinweg in einem Bereich zwischen ca. 11.600 und etwa 13.200 Punkten oszilliert hatte, hat er Mitte Dezember einen Ausbruch gewagt.
Warren Buffetts Beteiligungsunternehmen Berkshire Hathaway gab im November bekannt, dass es begonnen hat, in die Aktien von vier großen Arzneimittelherstellern zu investieren.
Es soll in diesem Bericht nicht lange um den heißen Brei geredet werden: Vielmehr verraten wir gleich zu Beginn, dass die Marktteilnehmer in diesem Jahr auf breiter Front an den Börsen der Schwellenländer mit steigend.
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