Blum: Das aktuelle Marktumfeld ist herausfordernd: Geopolitische Spannungen, neue Zölle und politische Unsicherheiten sorgen für kurzfristige Volatilität. Dennoch hat sich der Medtech-&-Services-Sektor im Jahresverlauf bis Mitte Mai als bemerkenswert widerstandsfähig erwiesen.
Neue Unternehmen an der Börse, große Deals und milliardenschwere Übernahmen – der Gesundheitssektor ist in Bewegung. 2025 gab es bereits einige Börsengänge (IPOs), weitere sind geplant. Gleichzeitig kaufen Pharmariesen gezielt kleinere Firmen auf, um Innovationen ins eigene Portfolio zu holen.
Für Anleger, die am Aufschwung des Goldes partizipieren möchten, bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an, z.B. Gold-ETFs, Goldminenaktienaktienfonds oder physisches Gold. Man könnte auch die unterschiedlichen Anlageklassen mischen.
Unbestritten: Der Healthcaresektor in Gänze war in den vergangenen Jahren nicht der Ort, an dem sich Investoren gedrängelt haben. Ausnahmen wie die Abnehmspritzenhersteller Eli Lilly und Novo Nordisk bestätigen eher die Regel.
Das bereits im Vormonat beschriebene Szenario setzt sich auch im aktuellen Berichtszeitraum fort. Das Fondsmusterdepot verzeichnete mit -5,2% deutliche Verluste, der MSCI World EUR gab mit -10,3% noch stärker ab.
Hellener: Der fundamentale Unterschied liegt im Charakter der Anlageklassen. Klassische Strategien setzen vor allem auf Aktien, Anleihen und Cash – also auf nominale Werte, deren Preisentwicklung stark von Faktoren wie Zinsniveau, Liquidität und makroökonomischer Stimmung abhängig ist.
Diversifikation ist ein Grundpfeiler moderner Portfoliotheorie. Sie zielt darauf ab, Risiken zu senken, ohne Ertragserwartungen wesentlich zu schmälern. Klassischerweise geschieht dies durch Streuung über verschiedene Anlageklassen – etwa Aktien, Anleihen, Gold oder Rohstoffe.
Die Trierer Vermögensverwaltung Kontor Stöwer Asset Management und der Heilbronner Unternehmensberater Wolfgang Schuster haben 2018 ihre Zusammenarbeit mit Blick auf den KSAM-Value² Fonds begonnen. Doch die Corona-Krise brachte den Vertrieb weitgehend zum Erliegen.
Das Multi-Asset-Fondsuniversum bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze, mit deren Hilfe eine Outperformance zum breiten Markt erzielt bzw. Drawdowns begrenzt werden sollen. Große Freiheiten in der Zusammensetzung und Steuerung des Portfolios ermöglichen Chancen, aber auch entsprechende Risiken.
Es ist immer wieder erstaunlich – oder eher entsetzlich –, wie die Politik versucht, die Leute hinters Licht zu führen. 400 Mrd. EUR möchte die künftige deutsche Bundesregierung in die Bundeswehr investieren, 500 Mrd. EUR sollen in die Infrastruktur fließen.
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