Schwellenländer-Unternehmensanleihen in US-Dollar zeigten sich im unsicheren Jahr 2025 bemerkenswert widerstandsfähig. Der „Liberation Day“ löste eine Phase der Risikoaversion aus, in der sich die Spreads ausweiteten, jedoch auch rasch wieder normalisierten.
Bitcoin wird gerne als „digitales Gold“ bezeichnet, während Gold und Silber seit jeher als sichere Häfen gelten. Was liegt daher näher, als Gold, Silber und Bitcoin in einem Portfolio zu mischen? Das dachten sich wohl auch die Verantwortlichen von Incrementum und lancierten am 12.3.
Nimmt man die Entwicklung der Anlagesegmente Schwellenländer- und Minenaktien genauer unter die Lupe, kann man feststellen, dass beide nach einem längeren Dornröschenschlaf ein starkes Comeback feiern.
Gegenüber dem Vormonat konnte das Fondsmusterdepot ein Plus von 2,0% verbuchen, der MSCI World EUR landete dagegen mit -0,9% im roten Terrain. Ein weiteres Mal sind es die Edelmetallminen, die die Performance angeschoben haben.
Ronald-Peter Stöferle: Gold spielt aus unserer Sicht im Portfolio zwei unterschiedliche Rollen. Sicherheitsgold (Münzen, Barren) ist der „monetäre Airbag“.
2025 war ein starkes Jahr für Gold – und vieles spricht dafür, dass sich dieser Trend fortsetzt. Die Entwicklung wurde und wird vor allem von zwei Faktoren getragen: der weiter steigenden Staatsverschuldung in der Eurozone und den USA sowie den umfangreichen Käufen internationaler Notenbanken.
Am Anfang der ETF-Historie stand die Idee des günstigen Kaufs eines Indextrackers. Anleger folgten der These des Vanguard-Gründers und Indexfondspioniers John Bogle: „Suchen Sie nicht die Nadel im Heuhaufen – kaufen Sie einfach den ganzen Heuhaufen.
Dana Kallasch: Die aktuellen Kursgewinne von Gold und Silber werden von mehreren Faktoren getrieben: Niedrige Realzinsen und eine ausufernde Geldpolitik verringern die Opportunitätskosten von Edelmetallen, während Inflationserwartungen und Währungsrisiken Gold als Absicherung attraktiv machen.
2025 war für das Universum der kleinen und mittleren Werte in Europa bislang ein gutes Jahr, wenngleich die Performance sehr uneinheitlich ausfiel. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Komponenten dieses überaus vielfältigen Universums sind deutlich ausgeprägt.
Am 30.10. war es wieder einmal so weit: Der US-Tech-Gigant Amazon veröffentlichte seine Zahlen für das abgelaufene dritte Quartal. Und die Anleger staunten nicht schlecht: CEO Andrew Jassy berichtete von einem wieder deutlich gestiegenen Wachstumstempo mit 180 Mrd.
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