In Flandern sind Kultur und Geschichte eine einzigartige Symbiose eingegangen. Städte wie Brügge, Gent und Antwerpen zählen zu den schönsten Europas. In dem nördlichen Landesteil Belgiens lässt es sich gut leben und arbeiten.
Nach der harten Landung vieler Tech-Highflyer lassen sich zunehmend auch in diesem Segment Value-Perlen finden. Entscheidend ist jedoch, Geschäftsmodelle und deren Treiber zu verstehen und die nach klassischen Bewertungskennzahlen immer noch teuren Aktien nicht sofort zu verwerfen.
Niemand hatte ihn kommen sehen, den 15.8.1971.
Wo eine günstige Bewertung auf strukturelles Wachstum und finanzielle Stabilität trifft, schauen Value-Anleger genauer hin. Diese Punkte auf einer Value-Checkliste erfüllt die im SDAX enthaltene Wacker Neuson.
Geiger: An der Börse gab es diese Zyklen schon immer. Wir machen solche Spielchen – so würde ich das Hochziehen einzelner Marktthemen wie zuletzt KI einmal nennen – ganz bewusst nicht mit.
Moderator Steffen Krug (IfAAM) konnte beim sommerlichen Talk des alphaTrios eine hochkarätige Expertenrunde begrüßen: die Vizepräsidentin der Österreichischen Nationalbank, Dr. Barbara Kolm, die allerdings betonte, als Privatperson zu sprechen, den wortgewaltigen Risikoexperten Dr.
Maier: Wir investieren nur in Aktien von Unternehmen, die einen großen Anteil ihrer operativen Ergebnisse im Bereich Basisinfrastruktur erzielen.
Jahrelang war der Arbeitsmarkt in Deutschland überraschend robust. Auch die Schocks des Jahres 2022 – Ukrainekrieg, Inflation, drastisch verteuerte Energie – blieben zunächst ohne Auswirkung auf die Beschäftigung.
Der Absturz der Tech-Highflyer 2022 erinnert an das Ende der Dotcomblase im Jahr 2000. Folgt nun das Comeback der klassischen Value-Aktien.
In der Diskussion über die Sanktionen des Westens gegen Russland wird häufig auf ein Buch verwiesen, das bislang nicht auf Deutsch erschienen ist: „The Economic Weapon – The Rise of Sanctions as a Tool of Modern War“ von Nicholas Mulder. Wir haben das Werk des niederländischen Historikers gelesen.