Gefährliche Übergänge
Unter der Überschrift „And the winner is …“ berichteten wir in unserem Substanz Investor Weekly vom 11.11. über den Wahlsieg von Joe Biden bei der US-Präsidentschaftswahl 2020.
Der Totgesagte
Um den Bitcoin toben regelrechte Glaubenskriege. Während die einen in ihm die Zukunft des Geldes erblicken, ist er für andere eine Verrücktheit, die eigentlich schon längst wieder hätte verschwinden müssen.

Nebenwertefokus

Der Mandarine Europe Microcap (WKN: A2AQ7L) investiert mit mehr als 160 rela­tiv gleichgewichteten Titeln breit diversifiziert in europäische Unternehmen mit maximal 800 Mio. EUR Marktkapitalisie­rung.

Sentimentimpuls

Das sentix Sentiment hilft weiter dabei, sich gut durch das Jahr 2020 zu navigieren – denn der Kursrutsch im Oktober führte sehr schnell wieder zu einer gedrückten Stimmungslage und bot damit dem konträren Investor .

Aktien-Musterdepot 12/2020: Den Hebel umgelegt

Wenn man nur den Stand des DAX und unsere Performance mit der aus dem Vormonat vergleicht, dann könnte der Eindruck eines ziemlich ereignisarmen oder gar langweiligen Börsenhandels entstehen.

Beteiligungsunternehmen und ihre Strategien

Das bekannteste Unternehmen in diesem Bereich ist Warren Buffetts Berkshire Hatha­way. Seine Investmentstrategie ist das „Value Investing“, dessen Ansatz auf Benjamin Graham zurückgeht.

Weiterhin starke Kaufsignale!

Der Abstand zwischen lang- und kurzfristigen Zinsen ist das wohl bewährteste Konjunkturbarometer. Es ist seit zwei Monaten im positiven Bereich und steigt weiter an, zuletzt +0,06 ­Punkte (Vormonat: 0,01).

Gelungene Mischung

Ein gutes Timing bewies der Veranstalter des 6. Fondskongress Trier, Dirk Stöwer, der noch kurz vor dem zweiten Teil-Lockdown das Event mit den entsprechenden Corona-Auflagen durchführen konnte.

Die Börsenampel liegt richtig!

Seit Anfang Juni oszilliert der DAX zwischen ca. 11.600 und 13.200 Punkten: So ist er Ende Oktober auf knapp unter 11.600 Punkte abgetaucht, nur um in wenigen Tagen wieder auf 13.200 hochzuspringen.

Haken drunter

Den Märkten ist derzeit nicht unbedingt anzusehen, welche Dramen sich in der Realwirtschaft abspielen. Zumindest ­einen Belastungsfaktor wollen sie nun endlich hinter sich lassen – die US-Präsidentschaftswahl.