In dieser Kolumne geht es normalerweise um Text, heute soll die Aufmerksamkeit auf das Bild zum Text gelenkt werden. So ein Bild sage mehr als 1.000 Worte finden ja nicht nur die Fotografen und Bildredakteure in einer Redaktion.
Noch im Frühjahr schien die Börse ernsthaft an der Stabilität der Eurozone zu zweifeln. Die Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich standen auf dem Plan, Wahlsiege von Euroskeptikern hätten die Gemeinschaftswährung in ernsthafte Schieflage bringen können.
Für Martin Schulz ist der Fall klar: „Bei den Mieten ist eine Obergrenze erreicht, notfalls müssen wir die Mieten deckeln“, sagte der SPD-Kanzlerkandidat der BILD-Zeitung vor der Bundestagswahl.
Blickt man auf die langjährige Entwicklung der Kredit-Spreads bei europäischen Hochzinsanleihen scheint alles in Butter zu sein. Auch die Ausfallraten liegen mit 0,6% weit unter dem historischen Schnitt von 4,6%.
Nach den verheerenden Schäden, die der Hurrikan Harvey vor einigen Wochen im Süden von Texas anrichtete, zeigen sich nun auch nach und nach die wirtschaftlichen Folgen.
Theoretisch ist der Wahlkampf jene Zeit, in der politische Meinungen hart aufeinander treffen. Praktisch ist es mit der in Art. 5 GG verbrieften Meinungsfreiheit nicht mehr so weit her.
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