Eines der Phänomene an den Finanzmärkten in diesem Jahr ist die starke Aufwertung des US-Dollar. Damit feiert ausgerechnet jene Währung ein Comeback, die im Laufe der vergangenen Jahre von vielen Experten bereits der unaufhaltsame Niedergang vorhergesagt wurde.
Wenn die Aristokratie auf eines stolz ist, dann ist es meist die Kontinuität der Familie und der Traditionen. Im Idealfall lässt sich die eigene Linie um Jahrhunderte zurückverfolgen.
Da reibt man sich verwundert die Augen. Das reiche Deutschland, der Exportweltmeister soll von einem „Armuts-Erdrutsch“ getroffen worden sein. „So viele Deutsche arm wie noch nie“ titelt focus.
Negativzinsen, also Zinsen, bei denen man als Gläubiger dem Schuldner dafür bezahlt, dass er mit dem zur Verfügung gestellten Geld wirtschaften kann, hätte in der Realität vermutlich noch vor wenigen Jahren kaum jem.
Still ist es geworden um die Verhandlungen über die sogenannte Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen den USA und der EU.
Im Januar gingen die Preise gegenüber dem Vorjahr um 0,6% zurück. Also Deflation! Dieser Wert sei so tief wie zuletzt in der Krise 2009, meinte der Nachrichtensprecher heute morgen im Radio. Oh Gott.
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