Dividendenaktien gelten als das Sparbuch 2.0 – verlässlich, langweilig, solide. Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Die Wahrheit ist komplexer, und wer beide Seiten abwägt, stößt auf starke Argumente. Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme.
Während Notenbanken, Politiker und Spekulanten die Märkte mit immer neuen Experimenten traktieren, bleibt eine Anlageklasse erstaunlich ruhig und verlässlich: seriöse Dividendenaktien.
Denkhaus: Als „Elliott Waver“ gebe ich oft marktkonträre Meinungen heraus, das liegt in der Natur der Muster. Der Schlüssel zum Erfolg ist das Herausarbeiten von Analogien.
Der Zins ist einer der zentralen Preise der Marktwirtschaft. Er koordiniert Sparer und Investoren, signalisiert Knappheit über die Zeit und bildet die Grundlage rationaler Kapitalverwendung.
Die hauptsächlich in den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens tätige NLB Komercijalna Banka ist ein gutes Beispiel dafür, dass keine Wunderdinge geschehen müssen, um gute Ergebnisse zu erzielen.
Kennen Sie noch Joe Biden? Wer sich an diesen Herrn noch erinnern kann, hat den Demenztest bestanden. Herzlichen Glückwunsch! Dabei ist es kaum mehr als ein Jahr her: Donald Trump verkündete am 20.1.
Nach den Verwerfungen infolge des Corona-Crashs, unter denen die Schwellenländer aufgrund von Kapitalabflüssen besonders gelitten haben, setzte zuletzt eine deutliche Erholung ein.
Das Jahr 2025 ist für die Schwellenländer besser gelaufen als vielfach befürchtet. Trotz der verschärften US-Zollpolitik und wachsender geopolitischer Unsicherheiten blieb ein breiter wirtschaftlicher Einbruch aus.
Die klassische Kapitalmarkttheorie nimmt an, dass höhere Risiken mit entsprechend höheren Renditeerwartungen einhergehen. In der Praxis hat sich dieser intuitiv sinnvolle Zusammenhang aber nicht immer bewährt.
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