Wer etwas über Preissetzungsmacht erfahren will, sollte sich Apple ansehen. Denn der iPhone-Hersteller schafft seit Jahren ein Kunststück, das wenigen Unternehmen gelingt.
Aufgrund der Hausse an den Aktienbörsen, vor allem bei den Technologietiteln und dort wiederum insbesondere bei den FAANG-Aktien – Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google (heute: Alphabet) –, sind viele Investoren scheinbar schläfrig und nachlässig geworden.
Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat das Federal Reserve Board kürzlich wegen des Tempos ihrer Zinserhöhungen als „loco“ und „verrückt“ bezeichnet.
Mit politischen Aufrufen will das Handelsblatt einfach kein Glück haben. Mit Grausen erinnern wir uns an eine Aktion aus dem Jahr 2010: „Wir kaufen griechische Staatsanleihen!“, hieß das seinerzeit.
Die Börsianer hängen wieder an den Lippen aller Fed-Verantwortlichen. Denn die Angst vor einer zu straffen Geldpolitik treibt vielen die Schweißperlen ins Gesicht.
Substanz Investor im Gespräch mit Roger Köppel, Herausgeber und Chefredakteur der Wochenzeitschrift „Die Weltwoche“ sowie Schweizer Nationalrat. Bei uns wagt er die andere Sicht auf Deutschland.
Im Zuge der gestrigen, allgemeinen Aktienschwäche konnte Gold erstmalig wieder deutlicher zulegen. Genauer gesagt war dies der größte Anstieg seit dem Brexit-Votum. Goldene Zeiten also für Goldbugs.
Neben der Zweckentfremdung des Target2-Systems als dauerhaften Kreditmechanismus ist der massenhafte Ankauf von Euro-Staatsanleihen (Public Sector Purchase Programme – PSPP) eine der umstrittenen Methoden der sogenann.
Im historischen Vergleich sind die Anleiherenditen in den USA noch immer niedrig, auch wenn sie sich von ihren Tiefständen aus dem Jahr 2016 bereits deutlich abgesetzt haben.
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