Ohne Zweifel galt die ETF-Branche über Jahre hinweg als erfolgsverwöhnt. Die Anlagegelder flossen, die Produktpalette ging in die Breite. Bei der Auflegung des einen oder anderen ETFs stellte sich gewiss auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit.
Judith: Als Anleger blicken wir auf ein Jahr zurück, das uns den stärksten Einbruch des globalen Aktienmarkts in der modernen Geschichte und zugleich eine der schnellsten Erholungen gebracht hat. Wir haben die größten Divergenzen zwischen Gewinnern und Verlierern erlebt, die es jemals gab.
Mitte Oktober 1987: Nach einer zweijährigen Rally steht der Dow Jones bei rund 2.200 Punkten. Dann bricht der „schwarze Montag“ über die Anleger herein. Innerhalb eines Tages fällt der Index um 22,6% – es ist der bis heute stärkste prozentuale Einbruch in der Geschichte der US-Börse. Und aktuell.
Kordes: Niemand kann vorhersagen, wann oder wo eine Krise auftritt und welche Auswirkungen sie haben wird. Unser Standpunkt ist, dass Sachwerte in der Krise eher realen Werterhalt ermöglichen als Geldwerte mit Rückzahlungsversprechen.
Markus Herrmann, Portfoliomanager des LOYS Premium Dividende, ist kein Freund von klassischen Dividendenfonds. Statt hohen Dividenden hinterherzujagen, konzentriert er sich auf Qualität und Wachstum der Unternehmen.
Der Mandarine Europe Microcap (WKN: A2AQ7L) investiert mit mehr als 160 relativ gleichgewichteten Titeln breit diversifiziert in europäische Unternehmen mit maximal 800 Mio. EUR Marktkapitalisierung.
Das bekannteste Unternehmen in diesem Bereich ist Warren Buffetts Berkshire Hathaway. Seine Investmentstrategie ist das „Value Investing“, dessen Ansatz auf Benjamin Graham zurückgeht. Ausgehend von seiner Ursprungsidee haben sich bis heute verschiedene Arten des Value Investing entwickelt.
Ein gutes Timing bewies der Veranstalter des 6. Fondskongress Trier, Dirk Stöwer, der noch kurz vor dem zweiten Teil-Lockdown das Event mit den entsprechenden Corona-Auflagen durchführen konnte. „Wir hatten uns nach der Corona-Saison ausgerichtet, die aller Erfahrung nach erst im Dezember beginnt.
Im Vergleich zum Vormonat hat das Fondsmusterdepot ein Minus von 1,3% verbucht, während der MSCI World EUR um satte 2,8% zugelegt hat. Das deutliche Minus bei unseren Edelmetallminenfonds, bedingt u.a. durch den Kursrutsch der Feinunze Gold unter 1.900 USD, hat die Performance auf Monatssicht belastet.
Verglichen mit dem Vormonat hat das Fondsmusterdepot mit einem Plus von 0,7% leicht zugelegt; der MSCI World EUR verbuchte dagegen einen satten Gewinn von 4,3%. Auf der Verliererseite standen diesmal die Edelmetallminenfonds, die allesamt auf Monatssicht mit einem roten Vorzeichen versehen sind.
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