Die US-Wirtschaft ist „strukturell kaputt“. Die Billionen von neuem Geld, die von der US-Notenbank Fed erzeugt wurden, flossen in die Finanzmärkte. Statt Arbeitsplätze zu schaffen, wurden Spekulationsblasen aufgepumpt.
„Fahimi fordert Anti-AfD-Bündnis“ (zeit.de, 17.10.2014) Yasmin Fahimi hat Parteien, Gewerkschaften und Verbände zum Kampf gegen die AfD aufgerufen. Die Partei sei eine Gefahr für Europa, schrieb die Politikerin in einem Gastbeitrag für die FAZ, der breites Rauschen im Blätterwald ausgelöst hat.
Ein Gemisch aus konjunkturellen Wachstumsängsten, Gesundheitsrisiken (Ebola) und geopolitischen Gefahren (Ukraine-Krise, Terrormiliz ISIS) schürt zusammen mit der ohnehin langfristig vorhandenen Bürde einer viel zu ho.
Es wird ja gerne davon gesprochen, das Land zukunftsfähig zu machen. Bildung, so lautet das Credo, Bildung werde es richten – sofern man nur genügend Geld in die Hand nehme.
In den vergangenen Jahren war viel davon die Rede, wie günstig bewertet die europäischen Aktienmärkte doch sind. Allerdings gilt das wohl eher auf zyklisch angepasster Gewinnbasis.
Sachwerte sind eine attraktive Form der Geldanlage, und das nicht erst seit gestern. Im Prinzip waren sie schon immer gefragt, wenn es beispielsweise darum ging, (große) Vermögen über lange Zeiträume zu erhalten bzw.
Nach zwei schwachen Jahren hatte der Goldpreis zunächst einen guten Start in das Jahr 2014 erwischt. Doch auf USD-Basis sind die Notierungen inzwischen fast wieder bis auf das Niveau von Ende 2013 zurückgefallen.
So lautet der Titel des vor wenigen Tagen erschienenen Buches von Udo Ulfkotte. Nach der ersten Durchsicht und etwas Querlesen lautet mein Vorab-Fazit: Der Autor hat recht.
Man muss nicht besonders hellhörig sein, um in der Ukraine-„Kriegsberichtserstattung“ – wir nennen das jetzt einfach mal so – unserer Massenmedien eine gewisse Einseitigkeit zu erkennen.
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