Leserbriefe April 2026 – Über Spaß und Ernst – und Zufälle
Im Beitrag von Erich Hambach im Heft 3/2026 (S. 20) klingt es, als ob eine Konto- oder Depoteröffnung im Ausland ohne Meldung an das Finanzamt strafbar wäre.
Im Beitrag von Erich Hambach im Heft 3/2026 (S. 20) klingt es, als ob eine Konto- oder Depoteröffnung im Ausland ohne Meldung an das Finanzamt strafbar wäre.
Vielen Dank für die Zusendung des Februarhefts, das heute – also neun (!) Tage nach dem eigentlichen Erscheinungstermin – bei mir eingetroffen ist. Die Postlaufzeiten sprengen mittlerweile jegliche Fantasie, und die Verzögerung letztens ist nur ein Beispiel von mehreren. Sie können nichts dafür, und mir entsteht dadurch auch kein Schaden, weil die Lektüre für mich nicht eilig ist. Man kann aber nur noch staunen.
In Ihren Heften berichten Sie regelmäßig über die Rahmen- und Lebensbedingungen in verschiedenen Ländern aus deutscher Perspektive – in der letzten Ausgabe z.B. über die Türkei. Meine Frage in diesem Zusammenhang: Haben Sie in der jüngeren Vergangenheit über Ungarn/Budapest berichtet und wenn ja, in welcher Ausgabe?
Ich gratuliere Ihnen zu dem neuen Logo „Substanz Investor“. Besser geht es nicht: Die Farbe Gelb drückt Optimismus, Freude, Wärme und Energie aus, da sie an Sonnenschein erinnert.
Im Substanz Investor 11/2025 ist auf S. 52 Petrobras als Kaufempfehlung beschrieben (Rubrik „Buy“). Sie verweisen dabei auf den Anteilsschein mit der WKN: 615375. Es handelt sich dabei jedoch um ein ADR, also ein American Depositary Receipt.
Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Umbenennung des ehemaligen Substanz Investor in Substanz Investor. Ich bin ja schon seit vielen Jahren Abonnent und habe bisher nur das „kleine“ Abonnent. Nun möchte ich als Zeichen meiner Wertschätzung und Unterstützung das Abo um den Onlinezugang erweitern.
Kurz nachdem wir mit der Nachricht konfrontiert wurden, dass wir künftig zwar frei, also konzernfrei sein werden, dafür aber unseren traditionellen Namen aufgeben müssen, rauchten die Köpfe.
Mit großem Interesse habe ich den Beitrag zum Automarkt in der Septemberausgabe gelesen. Ich war tatsächlich schockiert. Wenn ich das richtig verstanden habe, dürfte der größte Industriezweig hierzulande von den chinesischen Firmen bald plattgemacht werden. Oder gibt es noch Hoffnung?
Als langjähriger Leser möchte ich mich zunächst einmal ganz herzlich für die stets ausgezeichneten Publikationen bedanken. Sie schaffen es mit Ihrem Team und Netzwerk immer wieder, den Spannungsbogen ohne Polemik hochzuhalten und wirklich Interessantes zu berichten. Bitte weiter so!
Als ein von Ihnen gut informierter Investor stehe ich der EU und vor allem dem Euro immer kritischer gegenüber. Ich überlege mir deshalb, mein Aktiendepot (bislang bei der comdirect geführt) in die Schweiz zu übertragen.