Klare Verkaufssignale!
Dass der bisher positive Trend der Aktienindizes nun gekippt ist, wird auf die Ukrainekrise zurückgeführt. Sollte sie friedlich gelöst werden, können sich die Aktienkurse sicherlich noch einmal erholen.
Dass der bisher positive Trend der Aktienindizes nun gekippt ist, wird auf die Ukrainekrise zurückgeführt. Sollte sie friedlich gelöst werden, können sich die Aktienkurse sicherlich noch einmal erholen.
Für den deutschen Aktienmarkt gibt es drei herausragende Indizes – den DAX als Blue-Chip-Index (vgl. Abb., blau), den MDAX (grün) für die Werte der „zweiten Reihe“ und den TecDAX (rot) für Hightechtitel. Wenn man gedanklich die Uhr mit den Tiefs des Jahres 2009, also dem Beginn einer rund 13-jährigen Hausse, auf null stellt, fällt zweierlei auf:
Die „Jugendstudie 2021 zu Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur“ des Bundesverbands deutscher Banken förderte Erschreckendes zutage: Unter den 700 befragten Jugendlichen konnten 44% mit dem Begriff „Inflationsrate“ nichts anfangen, 68% kannten die Rolle der EZB nicht und 31% wussten nicht, was eine Aktie ist. Wer nun denkt, typisch Jugend – außer Klima und Gender nichts im Kopf, sollte die weiteren Zahlen der Umfrage zur Kenntnis nehmen:
Vor allem zwei Themen beherrschten in den vergangenen Wochen die Märkte. Zum einen waren es die massive Inflationswelle und die Abwehrversuche der Notenbanken, die inzwischen kleinlaut haben durchblicken lassen, dass die Inflation doch nicht ganz so vorübergehend ist wie anfangs behauptet. In den USA schien das Thema mit einer Jahresrate beim Consumer Price Index (CPI) von zuletzt 7,5% außer Kontrolle geraten zu sein.
Vizsla Silver (WKN: A3C9S4) ist eine dieser unglaublichen Erfolgsgeschichten, von denen jeder Aktionär eines Junior-Minenunternehmens träumt. Das IPO im Jahr 2018 war mit einer Kapitalaufnahme von lediglich 800.000 CAD kein großes Ereignis.
Der amerikanische Bestsellerautor und Börsenbriefherausgeber Stephen Leeb ist Spezialist für Geopolitik, Energie und Rohstoffe. Sein neues Buch handelt, wie bereits das vorherige, von China und Gold – und vom Abstieg der USA.
Der amerikanische Analyst Stephen Leeb (siehe Buchbesprechung auf S. 46) nimmt eine feine, wenn auch bedeutsame Unterscheidung vor: „Im Rückblick wäre es viel besser gewesen, wenn Marion King Hubbert nicht von Peak Oil, sondern von steigenden Grenzkosten gesprochen hätte.“
Der Jahreswechsel stellt aus Sicht unseres Relative-Stärke-Universums regelmäßig eine der interessantesten Perioden überhaupt dar. Zum einen ist der Abfragezeitraum feiertagsbedingt verlängert, wodurch sich Veränderungen der Trends deutlicher zeigen; zum anderen fallen in diese Zeit Ende und Neuanfang.
Mit „Zinsstruktur“ ist der Abstand zwischen langen und kurzen Zinsen in den USA und Europa gemeint. Da die langen Zinsen zuletzt deutlich stärker gestiegen sind als die einjährigen Geldmarktzinsen, wurde der Abwärtstrend gestoppt. Aktueller Stand: +0,63 Punkte. Erst ein Absinken unter die Nulllinie würde eine drohende Rezession anzeigen!
Wie im letzten Kommentar erwartet, erwies sich die moderate Erholung im Strategischen Bias nur als reflexartige, sentimentgetriebene Reaktion. Seitdem ist das Grundvertrauen der Anleger weiter gesunken und notiert an der Nulllinie. In einigen Regionen, wie den USA, ist dieses inzwischen sogar negativ. Mit anderen Worten: