Goodbye: Carnival Corp.

Carnival Cruises ist mit einem Jahresumsatz 2025 von 26,6 Mrd. USD das größte Kreuzfahrtunternehmen der Welt, deren Labels Costa, AIDA, Cunard oder Holland-America Line auch hierzulande vertrieben werden. Insgesamt besteht das Portfolio aus acht Marken. Wie alle Touristiker wurde auch Carnival von der Corona-Pandemie schwer getroffen.

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Buy: init

Nicht nur adidas und Nike zählen zu den Profiteuren der letzten Fußball-WM. Auch der Verkehrstelematikspezialist init war einer der Gewinner des Megaevents. So modernisierten die Karlsruher im Vorfeld u.a. für die Verkehrsbetriebe in Atlanta die Ticketing-Systeme des ÖPNV. Fortan ist das Bezahlen kontaktlos per Karte, Handy oder Smartwatch möglich.

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Mehr über den Artikel erfahren Relative Stärke: Bergwerk-Blues beendet?
Bildquelle: grok.com

Relative Stärke: Bergwerk-Blues beendet?

Noch im Juli lagen die Edelmetalle festgenagelt am Tabellenende. Nun hat sich das Bild komplett gedreht: Der Gold Bugs Index der ungehedgten Minen schoss um 23 Ränge nach oben und führt die Rangliste an. Auch Gold (plus sechs Ränge auf Platz 17) und Silber (plus zwei auf 23) drehten nach oben. Der Auslöser kam nicht von der Notenbank, sondern vom US-Finanzministerium, das seine Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen verdoppeln will.

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Mehr über den Artikel erfahren Intermarketanalyse: Der Zinsfaktor ist zurück an den Märkten
Bild: © Feryu – stock.adobe.com

Intermarketanalyse: Der Zinsfaktor ist zurück an den Märkten

Der Abstand zwischen langfristigen und kurzfristigen Zinsen bleibt positiv, er sinkt jedoch seit einem halben Jahr. Eine Weltrezession steht noch nicht an, doch die Konjunkturaussichten trüben sich ein.

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sentix Sentiment: Grundvertrauen steigt erneut

Bei deutschen Aktien bleibt das mittelfristige Bild konstruktiv. Das Grundvertrauen der Anleger in den Aktienmarkt verbessert sich weiter und bestätigt damit die positive Entwicklung der vergangenen Monate. Auch im europäischen Vergleich zeigt sich eine bemerkenswerte Zuversicht: Der Strategische Bias für Euroland erreicht inzwischen den höchsten Stand seit zwölf Monaten.

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Charttechnik: Die Erfolgsstory und das Kleingedruckte

Zum 1.1.1999 wurde das Umtauschverhältnis der D-Mark zum Euro unwiderruflich fixiert. Seither wurde man nicht müde, uns zu versichern, wie sehr die deutsche Wirtschaft von der Kunstwährung profitiere. Und tatsächlich: Am 12.8. markierte der DAX bei 26.573,50 Punkten ein weiteres Allzeithoch. In 27,6 Jahren entspricht das einer Bruttorendite von +6,1% p.a. (Abb., schwarze Kurve), welche die wieder angelegten Bruttodividenden bereits enthält.

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Crypto Corner: „Ausgehodelt“?

Zweimal binnen zweier Wochen hat Strategy (WKN: 722713) Bitcoins verkauft: Erst 1.638 Stück zu im Schnitt 63.957 USD, dann 1.690 zu 64.262 USD. Bei einem Einstand von 75.419 USD macht das rund 15% Verlust. Dahinter steht keine Markteinschätzung, sondern ein Zahlungskalender: 1,75 Mrd. USD Vorzugsdividenden jährlich wollen bedient werden.

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Mehr über den Artikel erfahren Löcher in der Matrix: „Angemessen“
Bild: © XYZproject – stock.adobe.com

Löcher in der Matrix: „Angemessen“

Seit dem 31.7. sind – der EU sei Dank! – Hersteller verpflichtet, Waschmaschinen, Handys, Fernseher etc. zu reparieren – „unentgeltlich oder gegen ein angemessenes Entgelt“, das den Verbraucher nicht von der Inanspruchnahme einer Reparatur abhalten dürfe. Eine „übliche Gewinnspanne“ ist aber gnädigerweise gestattet. „Endlich“, titelte bild.de, sei es da, das Recht auf Reparatur.

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Strategische Metalle: Der Westen im Rohstoffkrieg

Der August war warm, und das Robert Koch-Institut lieferte – wie schon bei Corona – die gewünschten Zahlen: rund 14.000 hitzebedingte Todesfälle, also „an und mit Hitze Verstorbene“, sollen es seit April (!) gewesen sein. Das freilich wurde nicht gezählt, sondern modelliert und geschätzt. Die Intention ist bekannt und das Verfahren ordnet sich dem politisch Gewollten unter.

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Mehr über den Artikel erfahren Das große Bild – Heißer Herbst
Bild: grok.com

Das große Bild – Heißer Herbst

Der August war warm, und das Robert Koch-Institut lieferte – wie schon bei Corona – die gewünschten Zahlen: rund 14.000 hitzebedingte Todesfälle, also „an und mit Hitze Verstorbene“, sollen es seit April (!) gewesen sein. Das freilich wurde nicht gezählt, sondern modelliert und geschätzt. Die Intention ist bekannt und das Verfahren ordnet sich dem politisch Gewollten unter.

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