„Silber bleibt der Joker im Edelmetall-Kartenspiel“
Thomas Bachheimer: Aber natürlich – wenn man auch beim nächsten Crash wieder zu jenen gehören möchte, die sich wundern, warum das Rettungsboot keinen Platz mehr hat. Nein, ganz im Ernst: Gold verkauft man nicht am Gipfel, denn Gold ist kein Asset, sondern die letzte volkswirtschaftliche Neurosetherapie.
„Achtung Finanzdiktatur!“
Brückner: Ganz offen, mitunter muss man einfach ein bisschen dick auftragen. Immer wieder höre ich: „Ich habe nichts zu verbergen. Da können die Behörden ruhig schnüffeln.“ Doch darum geht es gar nicht. Es geht vielmehr darum: Es gibt Dinge, die den Staat nichts angehen.

Vorbereitung auf die Stunde null

Die Monate und Jahre streichen ins Land, die Weltwirtschaft wankt, läuft aber (irgendwie) weiter, der Krisenvorsorger – gerne auch als Prepper bezeichnet – rolliert zum unzähligen Mal sein überdimensioniertes Vorr.

Mauritius

Sieper: Ich war Berater bei mehreren Projekten in Afrika. Dies ließ sich nicht vom heimischen Schreibtisch in Deutschland bewerkstelligen.

Löcher in der Matrix – Karte oder Karte?

Der Beschluss des Bundesrats, dass „alle Geschäfte des Alltags“ künftig verpflichtend eine digitale Zahlungsmöglichkeit anzubieten haben, ist ein weiterer Eingriff in die unternehmerische Freiheit.

„Beim Fiatgeld erodiert die Kaufkraft“

Stüssi: Das heutige Fiatgeld, also z.B. der Euro oder der Schweizer Franken, eignet sich nicht mehr zum Sparen, da die Kaufkraft über eine längere Zeitperiode erodiert.

Gold und Silber ins Depot!

Gold und andere Edelmetalle gelten seit jeher als sichere Häfen in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Ob physisches Gold, börsengehandelte Fonds (ETFs) oder Xetra-Gold – die Auswahl an Anlageformen ist groß.