Libertäre und Vertreter der Austrian Economics stehen dem Staat traditionell skeptisch gegenüber, besonders in Bezug auf
militärische Macht. Krieg gilt als die größte Bedrohung für Freiheit und Wohlstand.
Böhmer: Beim Value Investing geht es im Kern um den langfristigen und stabilen Vermögensaufbau durch Investitionen in unterbewertete Unternehmen. Die Idee dahinter: Der Markt bewertet Unternehmen kurzfristig oft falsch – wer solche Fehlbewertungen erkennt und nutzt, kann überdurchschnittliche Renditen erzielen.
Während die Finanzmedien noch über Bitcoin-Kurse diskutieren und Politiker von grüner Transformation schwadronieren, vollzieht sich im Silbermarkt eine Revolution, die kaum jemand auf dem Schirm hat.
Der Dollar ist angezählt. Der Höhenflug von Gold, Bitcoin und auch Schweizer Franken ist Ausdruck der wachsenden Gewissheit der Anleger, dass es so nicht weitergehen kann.
Unternehmen mit hohen Gewinnen ziehen normalerweise Scharen von Wettbewerbern an. Die Kunst muss es also sein, solche zu finden, die sich diesem Wettbewerb weitestgehend entziehen können.
Am 23.5. fand im liechtensteinischen Vaduz die von der European Center of Austrian Economics Foundation (ECAEF) organisierte XIX. Gottfried von Haberler Conference statt.
Es soll Zeiten gegeben haben, da legten Menschen ihr Geld so an, wie es ihnen gefiel. Mal holten sie sich dabei eine blutige Nase und im Idealfall lernten sie etwas daraus.
Trotz Handelsstreitigkeiten zwischen USA und China sowie des resultierenden Trends zur Deglobalisierung dürfte die Nachfrage nach Logistikdienstleistungen zu See und zu Land weiter steigen.
Eine intakte Infrastruktur ist das Rückgrat jeder Volkswirtschaft. Dabei lassen sich unter diesem Sammelbegriff zahlreiche Bereiche zusammenfassen, die bei näherer Betrachtung recht unterschiedlich funktionieren.
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