Grafik der Woche – Kaum mehr Kredite auf den Büchern
Griechenland steht finanziell mal wieder am Abgrund. Das Verhältnis zu den EU-Partnern ist mehr als angeknackst und die Chancen/Risiken eines Euro-Austritts sind deutlich gestiegen. Die Finanzmärkte sind mit dem Thema bisher relativ gelassen umgegangen.
Substanz Investor 4/2015 – Editorial
Früher – und damit meine ich noch vor 15, aber erst recht vor 50 oder gar 100 Jahren – waren Staatsanleihenkäufe mit frisch gedrucktem Geld der Zentralbank tabu, denn hat man erstens einmal diesen Weg beschritten, kann man von der „süßen Droge“ nicht mehr lassen.

Grafik der Woche – Pünktchenspiele

Wenn die Börse eines mag, dann sind es liebgewonnene Indikatoren und Kennziffern, haben sie in der Vergangenheit auch noch so häufig nicht funktioniert.

Grafik der Woche – Ungeliebt, aber auf Wachstumskurs

Negativzinsen, also Zinsen, bei denen man als Gläubiger dem Schuldner dafür bezahlt, dass er mit dem zur Verfügung gestellten Geld wirtschaften kann, hätte in der Realität vermutlich noch vor wenigen Jahren kaum jem.