Für den heimischen Maschinen- und Anlagenbau sind es keine einfachen Zeiten: Eine lahmende Konjunktur und Handelszölle als politisches Druckmittel erschweren die Planungssicherheit. Dennoch dürften sich auch hier mittel- bis langfristig fundamentale Stärke und Qualität durchsetzen.
Keine Frage: Vermögenssicherung tut not, denn der Lastenausgleich kommt wohl schneller, als sich die meisten vorstellen können. Aber wie? Welche Strategien funktionieren und welche nicht? Schutzkonzepte etlicher „Experten“ gibt es viele, von günstigen bis zu extrem teuren – und nicht selten hochkomplexen.
Effenberger: Die Konfrontation mit NATO-Atomkriegsplänen als junger Pionieroffizier hat meine Weltsicht radikal von naiver Loyalität zu tiefer Skepsis gegenüber offiziellen Narrativen gewandelt.
Denkhaus: Als „Elliott Waver“ gebe ich oft marktkonträre Meinungen heraus, das liegt in der Natur der Muster. Der Schlüssel zum Erfolg ist das Herausarbeiten von Analogien.
Dividendenaktien gelten als das Sparbuch 2.0 – verlässlich, langweilig, solide. Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Die Wahrheit ist komplexer, und wer beide Seiten abwägt, stößt auf starke Argumente.
Während Notenbanken, Politiker und Spekulanten die Märkte mit immer neuen Experimenten traktieren, bleibt eine Anlageklasse erstaunlich ruhig und verlässlich: seriöse Dividendenaktien.
Der Zins ist einer der zentralen Preise der Marktwirtschaft. Er koordiniert Sparer und Investoren, signalisiert Knappheit über die Zeit und bildet die Grundlage rationaler Kapitalverwendung.
Die hauptsächlich in den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens tätige NLB Komercijalna Banka ist ein gutes Beispiel dafür, dass keine Wunderdinge geschehen müssen, um gute Ergebnisse zu erzielen.
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