Zu guter Letzt – Die drei lustigen Vier

Gute Nachrichten, wohin man blickt: Geht es nach dem Willen der GRÜNEN, dann soll das beste Deutschland aller Zeiten demnächst noch besser werden. Sage und schreibe 3.000 Verbesserungsvorschläge soll die Basis zu einem bereits ambitionierten Wahlprogramm eingebracht haben: neue Regeln, neue Verbote, neue Steuern etc. Lediglich bei der frisch gekürten Kanzlerkandidatin der Partei gibt es definitiv nichts zu verbessern, denn nach den letzten Umfragen besteht eine realistische Chance, dass mit Annalena Baerbock endlich wieder eine Frau ins Kanzleramt einzieht.

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Mehr über den Artikel erfahren „Es geht nicht um Gesundheit“
Ernst Wolff

„Es geht nicht um Gesundheit“

Wolff: Da wir uns zurzeit mitten im Great Reset befinden und das WEF dabei ganz offensichtlich eine entscheidende Rolle spielt, könnte uns Cyber Polygon 2021 wichtige Hinweise auf die Zukunft geben. Die Veranstaltung kombiniert das weltweit größte technische Training für Unter­nehmensteams mit einer Onlinekonferenz, an der hochrangige Vertreter internationa­ler Organisationen und führender Unternehmen teilnehmen.

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Buchbesprechung: „Die Selbstgerechten“

Die Abrechnung mit den „Selbstgerechten“ hat man so pointiert noch nie gelesen: Das sind die „Lifestyle-Linken“ aus den rot-grünen großstädtischen Milieus, die als vegane Gutmenschen die moralische Wahrheit für sich gepachtet haben, die unter dem Banner der Humanität Interventionskriege und Sanktionen gegen Staaten ­befürworten, die konträr zu ihrem Weltbild sind. Der Prototyp wäre Annalena Baerbock, wenn auch in dem Buch nicht namentlich erwähnt.

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Zu guter Letzt – Lockdown des Mittelstands

Auch kurz vor der Bundestagswahl im kommenden September hält eine grün gestützte – oder sogar inhaltlich dominierte – ­Große Koalition von SPD und CDU/CSU Deutschland im „Lockdown“. Zwar bringen reihenweise Gerichte die an sich gesetzeswidrige Politik mit Urteilen für Einzelfälle, aber eigentlich ­grundsätzlicher Bedeutung ins Wanken. Dies führt allerdings zu keinerlei ­Einsicht bei den politischen Funktionären. Stoisch und fakten- sowie bera­tungsresistent wird mantraartig das Lied vom nutzenbringenden Stillstand der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens gepredigt.

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„Exportismus: Die deutsche Droge“ von Andreas Nölke; Westend Verlag; 176 Seiten; 22,00 EUR

Buchbesprechung: „Exportismus“

Von wegen ’54, ’74, ’90, 2014 – die vier Fußball-Weltmeistertitel sind nichts im Vergleich zur Ära 2003 bis 2008: Sechs Jahre hintereinander wurde Deutschland Exportweltmeister, ehe man sich China geschlagen geben musste. Allerdings wirft Autor Andreas Nölke zu Recht die Frage auf, ob der informelle Wirtschaftstitel überhaupt ein Grund zu feiern war. Woher kommt die extreme Exportfixierung Deutschlands, die teilweise ideologische Züge aufweist, und welche Implikationen bringt diese mit sich?

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Mehr über den Artikel erfahren „Allen großen Veränderungen geht ein Chaos voraus“
Thomas Käsdorf

„Allen großen Veränderungen geht ein Chaos voraus“

Käsdorf: Im ersten Quartal 2020 ging es in erster Linie um Verlustvermeidung. ­Dafür verwende ich Stopp-Loss-Marken. Die Umsetzung hat Liquidität für Neuinvestitionen geschaffen. Wichtig war die Erkenntnis, welche Unternehmen von der Situation des Lockdowns profitieren. Ich habe um den dreifachen Verfallstag im März 2020 sukzessive angefangen, zu kaufen. Um die großen Verfallstage hat oft ­eine Trendumkehr eingesetzt – das hat sich auch diesmal bestätigt.

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Leserbriefe Mai 2021

Ihre Titelgeschichte zu den Metallen und Metallaktien habe ich mit großem Interesse gelesen. Ich hatte gehofft, darin auch etwas über mein eigenes Aktieninvestment Ferrexpo (WKN: A0MRG2) zu lesen, leider vergeblich. Es handelt sich dabei um einen der größten Eisenerzförderer weltweit. Da der Abbau vor allem in der Ukraine erfolgt, liegen die Kosten deutlich unter ­denen der Wettbewerber. Das KGV liegt bei fünf und die Dividendenrendite bei über 10%.

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Mehr über den Artikel erfahren Buchbesprechung: „Der deutsche Selbstmord“
„Der deutsche Selbstmord – Wie unser Land in der Corona-Krise für Europa geopfert wird“ von Prof. Dr. Markus C. Kerber; FinanzBuch Verlag; 224 Seiten; 14,99 EUR

Buchbesprechung: „Der deutsche Selbstmord“

„Wir mussten die Verträge brechen, um den ­Euro zu retten.“ Wie kaum ein anderer steht dieser Satz für die Malaise des europäischen Staatenbunds. Das Zitat stammt übrigens von der heutigen Präsi­dentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, die im Jahr 2016 vom französischen Gerichts­hof wegen fahrlässiger Veruntreuung im Umfang von 400 Mio. EUR rechtskräftig verurteilt, aber nie bestraft wurde.

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Zu guter Letzt – Inflation

Wer die Gefährlichkeit von Corona einschätzen will, hat seit über einem Jahr die Möglichkeit, sich über alle Nachrichtenkanäle 24 Stunden am Tag darüber zu informieren. Geliefert werden Meldun­gen über die erste Erkrankung in Sachsen-Anhalt, Inzidenzen aus Paraguay und Mutationen in Nordirland.

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Buchbesprechung: „Bad Company“

Jörn Leogrande hat den Aufstieg und Fall der Wire­card AG während 15 Jahren hautnah beobachtet. In verantwortlicher Position für Marketing und Innovation arbeitete er eng mit dem Vorstand des Unternehmens zusammen; in seinem jüngst erschienenen Buch „Bad Company“ entwirft er ein tragikomisches Panoptikum von Geld, Gier und Größenwahn.

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