Nach seinem Werk „Die Jahrhundertlüge“ aus dem Jahr 2012 hat Heiko Schrang nun „Die Jahrtausendlüge“ ins Rennen geschickt, welche die Leser beim „Erwachen aus dem Traum der Unkenntnis und Täuschung“ unterstützen soll.
Es gibt kaum ein Thema, das die Gemüter so sehr erregt wie die Zentralbanken und ihr Gold. Der Ökonom Dr. Carsten Priebe hat ein Buch darüber geschrieben.
In seinem neuesten Werk stellt Wirtschaftswissenschaftler Kaczmarczyk seine Leser vor vollendete Tatsachen – die globale Ordnung steht vor einem historischen Bruch, der kaum mehr aufzuhalten ist.
Wo sonst trifft der Rapper auf einen Pfarrer in Rente, einen Stimmcoach, einen Propagandaforscher, einen Bürgerrechtsaktivisten, einen „Bewusstseins-Zeitreisenden“ oder einen Molekulargenetiker.
Ein Statement vorweg – die Lektüre ist kein Spaziergang. Nicht inhaltlicher Art, aber noch viel weniger im Sinne sprachlicher Leichtigkeit.
Olivier Kessler ist ein Schweizer Ökonom, Publizist und seit 2020 Direktor des Liberalen Instituts in Zürich. Er studierte International Affairs & Governance an der Universität St.
Es sind gewichtige Themen, die in Wisnewskis Jahresrückblick dominieren – das Attentat auf den konservativen US-amerikanischen Aktivisten Charlie Kirk, die scheinbar nicht enden wollenden Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekriegs, der „unglücklich“ agierende Bundeskanzler Friedrich Merz, dessen Amtszeit si.
Um es gleich vorwegzunehmen: Es muss sich zwangsläufig um einen rein fiktiven Roman handeln, den Autor Ralf M. Ruthardt zu Papier gebracht hat – schließlich leben wir laut Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute „in dem besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“.
In der jährlich erscheinenden Publikation „Anlagechancen“ des Wirtschaftsverlags Fuchsbriefe dreht sich alles um „Orientierung für erfolgreiches Investieren“. Was darf man also konkret von 2026 erwarten und welche Anlageklassen, Einzelaktien oder Megatrends werden das kommende Börsenjahr dominieren.
Respektvoll anderen Meinungen gegenübertreten, Argumente abwägen und konstruktive Gegenvorschläge unterbreiten – dies ist der Goldstandard akademischer und ökonomischer Diskurse.