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Der Zurück-Ruderer

Donald Trump bestimmt weiter Nachrichten und damit Märkte. Der US-Präsident und TV-Profi („The Apprentice, 14 Staffeln) verkündet in schneller Taktung Zollabkommen mit China und Großbritannien, legt sich mit Big Pharma an. Zu oft allerdings musste Trump mittlerweile zurückrudern. Zollabkommen erscheinen bei Lichte betrachtet als bloße Absichtserklärungen.

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Mehr über den Artikel erfahren Der Abstimmungsgewinnerverlierer
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Der Abstimmungsgewinnerverlierer

Für das politische Establishment der Republik war es eine Schrecksekunde, die leicht zur Zäsur, wenn nicht zu einem jener ominösen Kipppunkte hätte werden können. Friedrich Merz fiel in der ersten Abstimmung zu Wahl des Bundeskanzlers überraschend deutlich durch. Es fehlten sechs Stimmen auf die notwendigen 316 Stimmen. Anders ausgedrückt:

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Blackout

Man mag sich trösten, dass die Iberische Halbinsel ein Stück weit von Deutschland entfernt liegt, doch die Probleme sind ähnlich. Denn auch dort verfolgt man eine Energiepolitik entsprechend den Vorgaben der Agenda 2030. Das hat zur Folge, dass der Anteil der sogenannten Erneuerbaren Energien stetig hochgefahren wird, während konventionelle Energien auf dem gewollten Rückzug sind.

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Kriegsrethorik

Die gängige Meinung in der Politik – abgesehen vom linken und rechten Rand des Spektrums – und in großen Teilen der Presse ist, dass die Russen nichts lieber tun würden, als nach dem Ukrainekrieg weiter in den Westen vorzumarschieren. Nur einmal angenommen, das wäre tatsächlich so. Dann wäre die baldige Lieferung von Hunderten von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine, wie dies der vermutlich neue Bundeskanzler Friedrich Merz befürwortet, unter Anreizgesichtspunkten ein völliger Wahnsinn:

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Mehr über den Artikel erfahren Das Ellsberg- Paradoxon
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Das Ellsberg- Paradoxon

Keine Rendite ohne Risiko – dieser grundlegende Zusammenhang dürfte den allermeisten Anlegern bekannt sein. Deshalb akzeptieren viele, dass man bestimmte Risiken eingehen und aushalten muss, um dafür im Laufe der Zeit entschädigt zu werden; erwartungsgemäß mit entsprechend positiven Renditen.

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Zu guter Letzt – Im Zollstreit sitzt Peking am längeren Hebel

Das gab es noch nie: Nach dem 2. April, Trumps sogenanntem Befreiungstag, lösten sich an den US-Börsen in 48 Stunden 6,6 Billionen US-Dollar in Luft auf. In den Folgetagen ging es weiter abwärts und wegen des dortigen Rentensystems schmolz direkt die Kaufkraft von zig Millionen Pensionären. Dazu kamen Verluste an den Anleihemärkten.

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Agadir

Die marokkanische Stadt Agadir bietet ein Mikroklima mit frühlingshaften Temperaturen im Winter und milderen Sommern. Das Leben im Allgemeinen und die Immobilien im Speziellen sind wesentlich günstiger als in Spanien. Dabei ist das Ambiente ohne Massentourismus oder zugebaute Küsten exotischer.

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Das Imperium im Überlebenskampf

„Wir müssen wieder anfangen, zu denken“, so der Geopolitikexperte Ralf Schuster im März beim ZukunftsForum Edelmetalle in Frankfurt. Die Weltlage sei so unübersichtlich geworden. „Europa zwischen Trump, Putin und Xi“ war der Titel von Schusters Vortrag: 87% der Weltbevölkerung beteiligen sich nicht an den Sanktionen gegen Russland.

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Erich Hambach

Betongold und Lastenausgleich

Im Rekordtempo hat die abgewählte Regierung gemeinsam mit dem Oppositionsführer und Kanzler in spe, Friedrich Merz, praktisch jedes Wahlversprechen gebrochen und am 18.3.2025 eine noch nie dagewesene Schuldenorgie in Gang gesetzt. Die Schuldenbremse existiert praktisch nicht mehr, neueste Berechnungen zeigen eine mögliche zusätzliche Staatsverschuldung in Höhe von 1,9 Bio. EUR (= 1.900.000.000.000 EUR) vo-raus, was nicht nur die Maastrichtkriterien pulverisieren, sondern die offizielle Verschuldung Deutschlands nahezu verdoppeln wird.

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Mehr über den Artikel erfahren „Wir bräuchten einen Sanierer vom Schlage Javier Mileis“
Dr. Ulrich Horstmann

„Wir bräuchten einen Sanierer vom Schlage Javier Mileis“

Horstmann: Ich möchte für die Prinzipien einer freiheitlichen Gesellschaft werben. Dazu gehören Eigenverantwortung, starke Familien und ein möglichst harter Wettbewerb. Das war in meiner Kindheit noch Konsens in der Politik. Mein Vater war ein Anhänger Erhards und aus heutiger Sicht libertär eingestellt. Aktuell beeindruckt mich auch Frau Dr. Luise Gräfin v. Schlippenbach, inzwischen 103 Jahre alt. Sie war Pressereferentin bei Erhard. Sie vertritt die reine Lehre Erhards. Ich habe ihr mein neues Buch gewidmet.

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