Zu guter Letzt – Gegen die Inflation glänzen

Seit einigen Monaten gehen die Inflationsraten in den meisten Ländern zurück – aber ist damit das Problem der Geldentwertung gelöst? Nein! Zwar gehören Werte von über 10% wie im Herbst 2022 im Euroraum vorläufig der Vergangenheit an.

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Mehr über den Artikel erfahren „Es scheint, als wolle jeder Krieg“
Martin Armstrong

„Es scheint, als wolle jeder Krieg“

Armstrong: Im Wesentlichen geht es um den Geschäftszyklus. Sie werden feststellen, dass die Politik historisch gesehen mit dem Geschäftszyklus auf- und absteigt. Das ist nichts Mystisches oder Übernatürliches. Die Menschen hören nicht unbedingt auf die neuesten Statistiken über Inflation oder Ähnliches.

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Statistik des Erfolges

Was kommt nach den jüngsten Allzeithochs an den Börsen? Die überraschende Antwort ernstzunehmender Experten: neue Allzeithochs. Während hemdsärmelige US-Investoren kein Problem mit brutal optimistischen Zukunftserwartungen haben, fällt es den hiesigen, stets sorgengeplagten (Klein-)Anlegern oft schwer, sich vorzustellen, dass gut und sehr gut gelaufene Papiere auch weitere und immer neue Höchststände erzielen können.

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Zeit die Pferde zu wechseln?

Wie wir in der letzten Woche berichteten, werden einige Akteure angesichts der Kursentwicklung des Bitcoins zunehmend nervös. Die Europäische Zentralbank fühlte sich gar bemüßigt, ein Hit Piece gegen die Kryptowährung zu veröffentlichen: „ETF approval for Bitcoin – the naked emperor’s new clothes“

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Die Rechnung kommt zum Schluss

Wer den sogenannten „Bust“ für das Problem hält, hat über den Boom nicht nachgedacht. Gemeint ist jener künstliche Boom, der durch bloße Kreditexpansion herbeigeführt wird. Würde man bei den Notenbanken die Lehren der Österreichischen Schule der Nationalökonomie beherzigen, oder auch nur kennen, wäre der viele Jahre währende Irrweg von Finanzieller Repression und Nullzinspolitik wohl gar nicht erst beschritten worden.

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Was hätte Einstein dazu nur gesagt?

Ich weiß nicht, ob das Vorhaben des neuen argentinischen Präsidenten Javier Milei, sein Land aus der jahrzehntelangen wirtschaftlichen Misere herauszuführen, von Erfolg gekrönt sein wird. Auch wenn wir bei Substanz Investor dem von ihm propagierten Libertarismus prinzipiell sehr nahestehen, so sind doch die Umstände, mit denen Milei es gerade zu tun hat, mehr als schwierig.

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Zu guter Letzt – Dividenden-Yogis in der Brandung

Die Zeiten sind belastend – zumindest für diejenigen, die nicht in der links-grünen Blase und damit nur von Luft, Ideologie und Steuergeldern leben. Sie fühlen sich ausgeliefert. Geradezu erdrückend sind die stets dringlichen Themen, die immer schneller und gehäufter auf sie einprasseln.

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Mehr über den Artikel erfahren „Eine Crashangst habe ich nicht“
Dr. Georg Issels

„Eine Crashangst habe ich nicht“

Issels: Eigentlich nicht – immerhin waren wir zuvor aus einer längeren Seitwärtsphase im DAX auf neue Allzeithochs ausgebrochen. Zudem waren der November und Dezember ausgesprochen gute Börsenmonate, in denen schon manches vorweggenommen wurde. Insofern bewegt sich die Entwicklung der ersten Wochen vollkommen im Rahmen des Erwartbaren.

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Schwächephase beginnt

Die Korrektur kommt … … irgendwann. Genau das ist das Problem mit Prognosen. Sie betreffen die Zukunft und die ist offen. Akzeptiert der Investor das, beginnt er substanz zu werden. Er verabschiedet sich von absoluten Vorhersagen und beginnt, Wahrscheinlichkeiten abzuwägen, um bei seinen Anlagen einen Performance-Vorsprung zu erreichen.

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