Zu guter Letzt – Vor dem ganz großen Zahltag

Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist die Bundestagswahl gelaufen. Noch kaum begonnen hat aber wohl das nach Wahlen übliche Einsammeln der Wahlversprechen. Damit lassen sich die Parteien gern ein paar Wochen Zeit, damit der Kontrast „vorher/nachher“ nicht allzu krass ausfällt. Dabei gelten Wahlversprechen ja schon kaum mehr als Lügen. Der Bürger nimmt sie allenfalls als ungefähres Signal, wohin eine Partei gern gehen würde, wenn sie es denn könnte.

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Josef Schöftenhuber

Vermögensregister durch die Hintertür

Nachdem es einige Zeit medial sehr ruhig um das EU-Vermögensregister war, deutet nun alles darauf hin, dass die EU-Kommission das Vorhaben, die EU-Bürger der finanziellen Totalüberwachung zu unterwerfen, durch die Hintertüre, über die einzelnen Banken, umsetzt. Bereits im Mai 2024 beschloss der EU-Rat eine Richtlinie, die es den einzelnen Mitgliedstaaten vorschreibt, zentrale Bankkontenregister einzurichten und den internationalen Zugang über ein „Vernetzungssystem für Bankkontenregister“ zu gewährleisten.

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Bild: © Ekaterina Pokrovsky – stock.adobe.com

Sardinien

Wer mit der Fähre vom sizilianischen Messina auf das italienische Festland übersetzen möchte, braucht gerade einmal 20 Minuten für die weniger als neun Kilometer lange Fahrt nach Villa San Giovanni (Kalabrien). Von Sardinien aus wäre die kürzeste Strecke von Olbia, im Nordosten der Insel gelegen, nach Piombino (Toskana) – mit einer Fahrzeit von rund fünf Stunden für die ca. 250 Kilometer.

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Bild: © andy – stock.adobe.com

Das große Chinarätsel

Wie steht es um die chinesische Volkswirtschaft? Glaubt man den meisten westlichen Mainstreamblättern, ist die aktuelle Lage nicht allzu rosig. Und tatsächlich hat China einige gravierende Probleme: Die Immobilienblase scheint geplatzt zu sein und der Markt muss nun 100 Mio. leer stehende Wohnungen, die Pleiten einiger Immobilienentwickler sowie erheblichen Stress im Bankensystem verdauen.

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Bild: © chayantorn – stock.adobe.com

Trump Reloaded

Üblicherweise wird einem Regierungschef für die ersten 100 Tagen seiner Amtszeit eine Art Schonfrist zugebilligt, dann wird eine Zwischenbilanz gezogen. Angesichts des vorgelegten Tempos kann man diese Frist bei Donald Trump getrost auf einen Monat verkürzen. Zudem ist Trump auch kein „neuer“ Regierungschef. Nicht nur hatte er das Amt des Präsidenten schon einmal, von 2017 bis 2021, inne – er machte in jener Zeit bereits intensive Erfahrungen mit dem Washingtoner Machtapparat.

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Felix Zulauf

„Das Schuldenmonster, das auf uns zukommt“

Zulauf: Wir leben in einer großen Umbruchszeit. Nach dem Fall der Mauer entstand eine unipolare Welt mit dem Hegemonen USA, der schalten und walten konnten, wie er wollte. Aber er hat auch viele Dummheiten gemacht und unnötige Kriege angezettelt. In der Zwischenzeit ist China zu einem Herausforderer aufgestiegen. Das gibt Konflikte – die klassische Thukydides-Falle.

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Bild: GROK

Deutschland vor der Wahl

Wie bröckelnder Putz fällt die Politik des Multilateralismus jetzt von der europäischen Fassade und gibt den Blick frei auf das Stahlskelett der Machtpolitik. Ökonomische und militärische Kraft sind dessen Fundament, strategische Intelligenz die Armierung, Metternich und Bismarck hatten alles zur Hand und nahezu alles fehlt heute in Europa. Für hiesige Bürger ist das misslich, für Börsianer jedoch vereinfacht es die Sache.

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Bild: GROK

Gewinne mit Sicherheit

Der Goldpreis steigt und steigt. In einer breit aufgestellten Anlagestrategie hat das Edelmetall seinen festen Platz. Substanz Investor empfiehlt es seit vielen Jahren. Auch, wenn der Markt kurzfristig etwas heiß gelaufen sein mag, ist die Empfehlung aktueller denn je. Die Welt wird unsicherer, das Finanzsystem steht vor nie zuvor gesehenen Belastungen. Allein in den ersten sechs Wochen des neuen Jahres gewann Gold 10% hinzu – gerechnet in US-Dollar.

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Bild: GROK

Donald Trump – die ersten zehn Tage

Es heißt, man solle einer neuen Regierung 100 Tage geben, um sich in ihr Amt einzufinden. Donald Trump ist auch in dieser Hinsicht anders. Noch am Tag seiner Amtseinführung legte er mit seinen ersten Dekreten los, und die hatten es sin sich, etwa der Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen oder die Begnadigung der Teilnehmer am sogenannten „Sturm auf das Kapitol“. Gleichzeitig rief er den Notstand an der Grenze zu Mexiko aus, um dem Ansturm illegaler Einwanderer Einhalt zu gebieten.

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Das KI-Wettrüsten ist eröffnet

Während in Deutschland die Asyl-Debatte tobt, zog China die Aufmerksamkeit der Märkte mit einem wahren „Sputnik-Schock“ auf sich. Der Ausdruck bezieht sich auf das Jahr 1957, in dem die damalige Sowjetunion den ersten Satelliten in eine Erdumlaufbahn schoss. Dieser Technologiesprung der Sowjets schockierte die westliche Welt und wird als Startpunkt des Wettrüstens im Weltall angesehen.

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